Russischer Minister Lawrow: Einigung mit Iran und der Türkei zur Syrien-Frage erzielt
Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte nach dem Treffen zur Syrien-Frage im „Astana“-Format: „Wir haben alle betont, dass wir eine vollständige Umsetzung der Resolution 2254 der Vereinten Nationen (UN) wünschen, und zu diesem Zweck einen Dialog zwischen der Regierung und der legitimen Opposition gefordert. Wir haben uns heute mit dem Iran und der Türkei darauf geeinigt, einen nachdrücklichen Appell zu richten, und wir werden einige spezifische Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass dieser Appell Gehör findet.“
Der russische Außenminister Sergei Lawrow äußerte sich nach dem Treffen zur Syrien-Frage im „Astana“-Format, an dem er gemeinsam mit Außenminister Hakan Fidan und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi teilnahm.
Lawrow erklärte, dass man sich bei dem Treffen in Doha darauf geeinigt habe, dass die „Feindseligkeiten“ in Syrien unverzüglich beendet werden müssten.
Lawrow betonte, dass Moskau einen Dialog zwischen der syrischen Regierung und der Opposition sehen wolle, und sagte: „Es ist inakzeptabel, zuzulassen, dass die Opposition die Kontrolle über syrisches Territorium übernimmt.“
„WIR HABEN ZU EINEM DIALOG AUFGERUFEN“
Auf die Frage, wie sich die Lage in Syrien entwickeln werde und was mit den dortigen russischen Militärstützpunkten geschehen werde, antwortete Lawrow, er werde keine Prognosen abgeben und fügte hinzu, dass der „Extremismus“ im Nahen Osten zunehmen werde, solange kein palästinensischer Staat gegründet sei.
Lawrow erklärte, dass sie gemeinsam mit seinen iranischen und türkischen Amtskollegen dazu aufgerufen hätten, „feindselige Aktivitäten in Syrien einzustellen“.
Unter Hinweis darauf, dass Russland, der Iran und die Türkei den „Dialog zwischen Regierung und Opposition“ in Syrien unterstützten, sagte Lawrow: „Wir haben dazu aufgerufen, feindselige Aktivitäten unverzüglich zu beenden.
Wir haben alle betont, dass wir eine vollständige Umsetzung der Resolution 2254 der Vereinten Nationen (UN) wünschen, und zu diesem Zweck einen Dialog zwischen der Regierung und der legitimen Opposition gefordert.
Wir haben uns heute mit dem Iran und der Türkei darauf geeinigt, einen nachdrücklichen Appell zu richten, und wir werden einige spezifische Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass dieser Appell Gehör findet.“
Nachrichtenquelle: İHA
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