Russland ruft Notstand aus
In der russischen Region Kursk wurde aufgrund der von der ukrainischen Armee gestarteten Angriffe der Notstand ausgerufen. Infolge der Gefechte wurden 31 Menschen verletzt, Hunderte Zivilisten wurden aus der Region evakuiert.
Der amtierende Gouverneur der russischen Region Kursk nahe der ukrainischen Grenze, Aleksej Smirnow, teilte mit, dass aufgrund der Gefechte zwischen russischen und ukrainischen Streitkräften der Notstand in der Region ausgerufen wurde.
Smirnow informierte in einer Erklärung auf seinem Telegram-Kanal über die Lage, die nach den gestrigen Angriffen der ukrainischen Armee auf die Region Kursk entstanden ist.
Smirnow bezeichnete die Situation als "schwierig", aber unter Kontrolle und erklärte: "Ich habe beschlossen, ab dem 7. August den Notstand in der Region auszurufen, um die Folgen des Eindringens feindlicher Truppen in die Region Kursk zu beseitigen."
Das russische Gesundheitsministerium gab bekannt, dass die Zahl der Verletzten bei den Angriffen ukrainischer Soldaten auf die Region auf 31 gestiegen ist.
WAS PASSIERT IN DER REGION?
Nach den gestrigen Angriffen der ukrainischen Armee auf das russische Staatsgebiet in der Region Kursk kommt es zu heftigen Gefechten zwischen den beiden Armeen.
Das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass den ukrainischen Einheiten, die die Region Kursk angriffen, Verluste zugefügt wurden und die Gegenoperation andauere.
Das Gesundheitsministerium des Landes hatte zudem gemeldet, dass bei den Angriffen ukrainischer Soldaten auf die Region 24 Menschen, darunter 6 Kinder, verletzt wurden.
Der amtierende Gouverneur der Region Kursk, Smirnow, hatte erklärt, dass man mit der Evakuierung von Zivilisten aus den Siedlungen an der russisch-ukrainischen Grenze begonnen habe und innerhalb eines Tages Hunderte Zivilisten aus der Region in Sicherheit gebracht wurden.
Der russische Präsident Wladimir Putin hielt eine Sitzung mit Sicherheitsbeamten zur Lage in der Region Kursk ab und forderte die russische Regierung auf, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Zivilisten die erforderliche Unterstützung zukommen zu lassen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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