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Wichtige Erklärung Russlands zum von der Ukraine vorgeschlagenen 'Friedensgipfel': 'Wir sind offen für eine diplomatische Lösung, aber...'

Russland hat den Vorschlag der Ukraine für einen Friedensgipfel abgelehnt. Moskau betonte, dass Kiew und der Westen eine kriegsbefürwortende Haltung einnehmen.

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Wichtige Erklärung Russlands zum von der Ukraine vorgeschlagenen 'Friedensgipfel': 'Wir sind offen für eine diplomatische Lösung, aber...'

12PUNTO AUSLANDSREDAKTION

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat erklärt, dass sie den Aufruf des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem Friedensgipfel kategorisch ablehnen. Die Sprecherin behauptete, die Ukraine und der Westen würden eine kriegsbefürwortende Haltung einnehmen, und kündigte an, dass Russland nicht an einem solchen Friedensgipfel teilnehmen werde.

Selenskyj hatte bei einer Pressekonferenz mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, geäußert, dass im November 2024 ein zweiter Friedensgipfel stattfinden könnte, an dem auch russische Vertreter teilnehmen würden. 

Sacharowa bezeichnete diesen Vorschlag jedoch als 'realitätsfern' und 'illusorisch'. 

Sacharowa, die die Amtszeit von Selenskyj als 'abgelaufen' bezeichnete, wertete die Friedensinitiativen als einen Versuch des Westens und der Ukraine, Druck auf Russland auszuüben.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

RUSSLAND WIRD NICHT AM FRIEDENSGIPFEL TEILNEHMEN

Sacharowa erinnerte daran, dass Russland nicht am Burgenstock-Prozess im Jahr 2023 teilgenommen habe, und stellte klar, dass man auch in Zukunft nicht beabsichtige, sich an solchen Gipfeln zu beteiligen. 

Sie bezeichnete die Friedensformel der Ukraine als nicht umsetzbar und erklärte, dass Russland zwar 'offen dafür sei, politische und diplomatische Lösungen für die Krise zu finden', diese Lösung jedoch 'unter Berücksichtigung der Interessen Russlands' erfolgen müsse.

Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland dauert seit dem 24. Februar 2022 an

'WIR WERDEN KEINEN DIALOG MIT TERRORISTEN FÜHREN'

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums behauptete, die Ukraine und der Westen hätten die Absicht, den Krieg fortzusetzen. 

Die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die russische Region Kursk und Selenskyjs Forderung nach weitreichenden Waffen von der NATO wurden von Sacharowa in ihrer Rede als Beispiele für diese Behauptung angeführt. 

Sacharowa erklärte, dass Russland keinen Dialog mit 'Terroristen' führen werde, und betonte, dass Kiew und der Westen den Krieg dem Frieden vorzögen.


Nachrichtenquelle: 12punto

Russland Russland Ukraine Russland-Ukraine-Krieg Russische Sprecherin Sacharowa