Saudi-Arabien legt Regeln für den Ramadan fest: Lautstärke des Gebetsrufs reduziert
Saudi-Arabien, das Land, in dem sich Mekka und Medina befinden, hat neue Regeln für den am 11. März 2024 beginnenden Ramadan angekündigt.
Die erste der von Saudi-Arabien grundlegend erneuerten Regeln besteht darin, die Lautstärke des Gebetsrufs (Adhan) auf ein Drittel zu reduzieren.
Diese neuen Entscheidungen der saudi-arabischen Regierung wurden sowohl in den sozialen Medien als auch in Fernsehsendungen veröffentlicht.
HIER SIND DIE BESAGTEN ENTSCHEIDUNGEN
Die Lautstärke des Gebetsrufs, der landesweit in Städten und auf Straßen zu hören ist, wurde über die Lautsprecher auf ein Drittel gedrosselt.
Die traditionell rund um die Moscheen organisierten Iftar-Veranstaltungen während des Ramadan werden nicht mehr stattfinden.
Veranstaltungen und Treffen für Iftar und Sahur wurden ebenfalls abgesagt. Für solche Anlässe wird man nicht mehr zusammenkommen.
Die Tarawih-Gebete werden ohne Verlängerung in der vorgeschriebenen Anzahl der Rakat gebetet und anschließend beendet. Es wird keine Rezitation des Korans zwischen den Gebeten geben, und das Gebet wird nicht nach jedem Gruß unnötig in die Länge gezogen.
Wenn der Koran rezitiert wird, wird der Ton nicht über Lautsprecher nach außerhalb der Moschee übertragen. Die Koranrezitation bleibt auf den Innenraum beschränkt.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung