Scharfe Botschaft aus dem Weißen Haus vor Trump-Putin-Gespräch! 'Alle Optionen liegen auf dem Tisch'
Kurz vor dem kritischen Gespräch zwischen Trump und Putin, das in wenigen Minuten beginnen soll, gab es eine bemerkenswerte Erklärung aus dem Weißen Haus. Darin hieß es: „Der Ukraine-Krieg steckt in einer Sackgasse, Putin weiß nicht, wie er da herauskommen soll. Alle Optionen liegen auf dem Tisch.“
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, äußerte sich während der täglichen Pressekonferenz zum Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Es wird erwartet, dass das Gespräch in wenigen Minuten beginnt.
Sprecherin Leavitt erinnerte daran, dass der Ukraine-Russland-Krieg während der Amtszeit des ehemaligen Präsidenten Joe Biden begann, und sagte: „Der Ukraine-Krieg steckt in einer Sackgasse“, und fügte hinzu: „Putin weiß nicht, wie er den Krieg beenden soll.“

Auf die Frage nach der Möglichkeit, dass die USA Sanktionen gegen Russland verhängen könnten, antwortete Leavitt: „Alle Optionen, einschließlich sekundärer Sanktionen, liegen auf dem Tisch.“
TRUMP-PUTIN-GESPRÄCH
Donald Trump hatte letzte Woche auf der Social-Media-Plattform Truth Social geschrieben, dass er am 19. Mai um 10:00 Uhr (17:00 Uhr türkischer Zeit) ein Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führen werde. Der US-Präsident hatte angegeben, dass die Ukraine-Krise und Handelsfragen auf der Agenda des Gesprächs stünden.
Das Weiße Haus wird Erklärungen zu diesen Gesprächen nach deren Abschluss mit der Öffentlichkeit teilen.
Der US-Präsident fügte hinzu, dass er nach dem Gespräch mit dem russischen Staatschef auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den Staats- und Regierungschefs der NATO-Länder sprechen werde. Das letzte Telefonat zwischen Putin und Trump fand am 18. März statt.

AUCH GESPRÄCH MIT SELENSKYJ
Berichten der Washington Post zufolge plant Präsident Donald Trump, am Montag separate Telefonate mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu führen. Dem Bericht zufolge setzt Trump mit diesen Gesprächen seine Bemühungen fort, den Krieg und das 'Blutvergießen' zwischen den beiden Ländern zu stoppen.
Trump hat wiederholt behauptet, ein Friedensabkommen erreichen zu können, und ursprünglich versprochen, die Konflikte in der Ukraine noch vor seiner Amtseinführung im Januar zu beenden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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