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Scharfe Erklärung aus Jordanien: 'Die israelische Regierung will keinen Frieden'

Der jordanische Außenminister Ayman al-Safadi erklärte, dass sein Land nicht die Scherben der Politik des israelischen Premierministers Netanjahu zusammenkehren und keine Truppen entsenden werde.

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Scharfe Erklärung aus Jordanien: 'Die israelische Regierung will keinen Frieden'

Der jordanische Minister al-Safadi hielt in der griechischen Hauptstadt Athen eine gemeinsame Pressekonferenz mit Außenminister Giorgos Gerapetritis ab. 
 
Al-Safadi sagte: "Wir werden nicht die Scherben von Netanjahus Politik zusammenkehren. Wir werden keine militärischen Kräfte nach Gaza entsenden, um die israelischen Besatzungstruppen zu ersetzen, während wir uns auf der Seite derjenigen befinden, die mit der Realität der von ihm verursachten Katastrophe konfrontiert sind."

Unter Betonung der Zweistaatenlösung fügte al-Safadi hinzu: "Wir fordern nicht nur ein Ende des Krieges, sondern auch einen Plan, um einen gerechten und umfassenden Frieden auf der Grundlage der Zweistaatenlösung zu erreichen. Dies bedeutet faktisch, dass kein Ansatz akzeptiert werden kann, der Gaza getrennt vom Rest der besetzten palästinensischen Gebiete betrachtet."

"NETANJAHU UND SEINEN EXTREMISTISCHEN MINISTERN DARF NICHT ERLAUBT WERDEN, WEITERE MASSNAHMEN ZU ERGREIFEN, DIE DIE REGION INS UNGLÜCK STÜRZEN"

Al-Safadi erklärte: "Netanjahu und seinen extremistischen Ministern darf nicht erlaubt werden, weitere Maßnahmen zu ergreifen, die die Region ins Unglück stürzen. Die Gefahr einer Ausweitung des regionalen Konflikts nimmt von Tag zu Tag zu, was uns alle zu sofortigem Handeln zwingt; die arabische Welt ist dazu bereit."

Der jordanische Minister betonte: "Die israelische Regierung will keinen Frieden, und der Krieg gegen Gaza darf nicht fortgesetzt werden; dieser Krieg muss gestoppt werden."

Bei den Angriffen Israels auf den Gazastreifen seit dem 7. Oktober wurden mindestens 37.718 Palästinenser getötet, darunter 15.694 Kinder und 10.279 Frauen; 86.377 Menschen wurden verletzt. Während berichtet wird, dass sich immer noch Tausende Tote unter den Trümmern befinden, wird auch die zivile Infrastruktur zerstört, indem Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen, in denen die Bevölkerung Zuflucht gesucht hat, gezielt angegriffen werden.


Nachrichtenquelle: 12punto