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Stellungnahme des Weißen Hauses zum Bluterguss an Trumps Hand

Das Weiße Haus erklärte, dass der in letzter Zeit an der Hand von US-Präsident Donald Trump sichtbare Bluterguss auf häufiges Händeschütteln und die Einnahme von Aspirin zurückzuführen sei.

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Stellungnahme des Weißen Hauses zum Bluterguss an Trumps Hand

Nachdem Spekulationen in den sozialen Medien und der Presse über den Bluterguss an der Hand von US-Präsident Donald Trump zugenommen hatten, gab das Weiße Haus eine Stellungnahme ab. Das Weiße Haus teilte mit, dass der Bluterguss an Trumps Hand durch häufiges Händeschütteln sowie durch die Einnahme von Aspirin im Rahmen einer kardiovaskulären Standardvorsorge verursacht werde.

Trumps Arzt Sean Barbabella erklärte dazu: „Dieser Zustand ist konsistent mit einer leichten Reizung des Weichgewebes, die durch häufiges Händeschütteln und die Einnahme von Aspirin als Teil eines kardiovaskulären Standardvorsorgeregimes entsteht. Dies ist eine bekannte und harmlose Nebenwirkung der Aspirin-Therapie.“

Trumps ehemaliger Arzt und Abgeordneter des Repräsentantenhauses, Ronny Jackson, bekräftigte erneut, dass Trump „der gesündeste Präsident sei, den dieses Land je gesehen hat“.

Während Trump den südkoreanischen Präsidenten Lee Jae-myung im Weißen Haus empfing, fiel der Bluterguss an seiner Hand erneut auf, woraufhin Behauptungen aufkamen, Trump würde sich einer intravenösen Behandlung unterziehen oder regelmäßig Bluttests durchführen lassen.

DIAGNOSE 'CHRONISCHE VENÖSE INSUFFIZIENZ' GESTELLT

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte im vergangenen Monat in einer Erklärung zum Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump mitgeteilt, dass bei Trump nach einer Untersuchung aufgrund von „leichten Schwellungen an den Unterschenkeln“ eine „chronische venöse Insuffizienz“, eine Durchblutungsstörung, diagnostiziert worden sei. Es wurde darauf hingewiesen, dass die chronische venöse Insuffizienz eine bei Personen über 70 Jahren häufig auftretende Erkrankung sei und Trumps Gesundheitszustand als exzellent bezeichnet wurde.


Nachrichtenquelle: İHA

US-Präsident Donald Trump Weißes Haus Gefäß Gesundheitszustand