Todesopferzahl nach indischem Angriff auf Pakistan auf 31 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer bei den gestrigen Angriffen Indiens auf Pakistan ist auf 31 gestiegen, die Zahl der Verletzten auf 57.
Die Zahl der Todesopfer bei den Angriffen, die Indien gestern gegen Pakistan startete – das Indien für den Terroranschlag vom 22. April in der touristischen Region Pahalgam in Jammu und Kaschmir, bei dem 26 Menschen ums Leben kamen, verantwortlich macht –, ist gestiegen. Das pakistanische Militär gab bekannt, dass die Zahl der Todesopfer auf 31 und die der Verletzten auf 57 gestiegen sei, und versprach weitere Vergeltungsmaßnahmen.
"DIESE ANTWORT HAT DEN FEIND ÜBERRASCHT"
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif erklärte in einer Stellungnahme, Indien habe versucht, wie in der Vergangenheit im Schutz der Dunkelheit in Pakistan einzudringen, doch die Streitkräfte hätten ihnen die nötige Antwort gegeben. Sharif berichtete, dass die pakistanische Luftwaffe indische Kampfflugzeuge abgefangen habe und sagte: "Diese Antwort hat den Feind überrascht und dazu geführt, dass sie die Stärke, das Geschick und die Macht Pakistans als Atommacht erkannt haben, was ihnen den Schlaf geraubt hat."
Sharif erklärte, dass die pakistanischen Kampfflugzeuge in voller Bereitschaft seien und die Kommunikationssysteme der indischen Kampfjets gestört hätten, und fügte hinzu, dass möglicherweise mehr als 5 indische Kampfflugzeuge abgeschossen worden seien.
"WIR SIND AUF EINEN UMFASSENDEN KRIEG VORBEREITET"
Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif bezeichnete die gestrigen Raketenangriffe Indiens als einen "offenen Verstoß" und eine "Einladung zur Eskalation" der Spannungen zwischen den beiden Ländern. Asif betonte, dass das pakistanische Militär auf einen "umfassenden Krieg" vorbereitet sei, man jedoch versuche, einen solchen Krieg zu vermeiden, und sagte: "Wir sind auf einen totalen Krieg vorbereitet. Daran gibt es keinen Zweifel. Indien erhöht die Intensität und die Risiken dieses Konflikts, darauf dürfen wir nicht unvorbereitet sein."
Nachrichtenquelle: İHA
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