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Trump kündigt an: Zusatzzölle treten am 4. März in Kraft... Erhöhung der Zölle auf China

Trump, der zusätzliche Zölle auf Mexiko und Kanada angekündigt hat, teilte mit, dass die Entscheidung am 4. März in Kraft treten werde. Die US-Regierung hat zudem die bestehenden 10-prozentigen Zusatzzölle auf China um weitere 10 Prozent erhöht.

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Trump kündigt an: Zusatzzölle treten am 4. März in Kraft... Erhöhung der Zölle auf China

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Zölle auf Importe aus Mexiko und Kanada am 4. März in Kraft treten werden. Zum gleichen Datum soll auch ein zusätzlicher Zoll von 10 Prozent auf Waren aus China erhoben werden. Trump gab die Entscheidung über seinen Social-Media-Account bekannt. Der US-Präsident betonte, dass die Zölle so lange in Kraft bleiben würden, bis ausreichende Maßnahmen zur Grenzsicherung ergriffen seien.

Trump behauptete, dass der illegale Drogenfluss weiterhin anhalte, und äußerte sich wie folgt:

'Drogen gelangen in sehr hohen und inakzeptablen Mengen aus Mexiko und Kanada in unser Land. Wir können nicht zulassen, dass dieser Zustand weiter anhält.'

Wie der Nachrichtensender CNBC berichtet, sagte der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates des Weißen Hauses, Kevin Hassett, dass die endgültige Entscheidung über die Zölle nach einem Bericht fallen werde, der am 1. April veröffentlicht werden soll. Trumps Ankündigung zufolge treten die Zölle jedoch bereits in 4 Tagen in Kraft.

Die Zölle von 25 Prozent auf Mexiko und Kanada waren am 3. Februar für einen Monat ausgesetzt worden. Mit der neuen Entscheidung werden diese Zölle wieder in Kraft gesetzt. Zudem ist geplant, den bestehenden 10-prozentigen Zoll auf China um weitere 10 Prozent zu erhöhen. Damit wird der gesamte Zollsatz auf Importe aus China auf 20 Prozent steigen.

TRUMPS DRUCKMITTEL: ZÖLLE

US-Medienberichten zufolge nutzt die Trump-Regierung Zölle sowohl als Einnahmequelle als auch als Druckmittel in Handelsstreitigkeiten mit anderen Ländern. Trump ordnete zudem am 12. März die Einführung eines globalen Zolls von 25 Prozent auf Stahl- und Aluminiumimporte an.

Mit einem am 13. Februar unterzeichneten Präsidialmemorandum ist geplant, Gegenzölle gegen Länder einzuführen, die ihrerseits Zölle auf US-Waren erheben. In diesem Rahmen sollen auch Maßnahmen wie die Mehrwertsteuer als unfaire Handelspraktiken bewertet werden.

Trumps Äußerungen führten zu kurzzeitigen Schwankungen an den Märkten. Die Futures des Dow-Jones-Industrieindex verzeichneten nach der Ankündigung einen leichten Rückgang, erholten sich jedoch mit der Marktöffnung wieder.

Das erneute Inkrafttreten der Zölle könnte eine neue Phase der Spannungen in den Handelsbeziehungen der USA mit Nordamerika und China einläuten.


Nachrichtenquelle: 12punto

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