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Trump setzt Warnungen an den Iran fort: „Operationen könnten noch zwei Wochen dauern“

US-Präsident Donald Trump erklärte in einer Stellungnahme zu den jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten, dass die Angriffe noch nicht vollständig beendet seien und ein bedeutender Teil der Ziele weiterhin angegriffen werden könne.

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Trump setzt Warnungen an den Iran fort: „Operationen könnten noch zwei Wochen dauern“

In einem Gespräch mit der Journalistin Sharyl Attkisson im Weißen Haus äußerte sich US-Präsident Donald Trump zu den aktuellen, brisanten Entwicklungen im Nahen Osten. Trump bezeichnete den Iran als „gefährlich und unberechenbar“ und bekräftigte erneut, dass sein Land niemals zulassen werde, dass der Iran Atomwaffen entwickle.

FOKUS AUF DEM ATOMABKOMMEN

Trump betonte insbesondere das iranische Atomprogramm und kritisierte frühere Regierungen mit den Worten: „Wir können nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen besitzt. Hätte ich das Atomabkommen aus der Obama-Ära nicht aufgekündigt, könnten sie diese heute gegen Israel, den Nahen Osten und vielleicht sogar darüber hinaus einsetzen.“

Der US-Präsident behauptete zudem, dass der Iran über Raketen verfüge, die in der Lage seien, Europa zu treffen.

„70 PROZENT DER GEPLANTEN ZIELE GETROFFEN“

Auf die Frage, ob die militärischen Operationen gegen den Iran fortgesetzt würden, antwortete Trump: „Der Iran ist besiegt, aber das bedeutet nicht, dass alles vorbei ist. Wir könnten noch zwei Wochen weitermachen und alle verbleibenden Ziele treffen. Wir haben etwa 70 Prozent der Ziele getroffen, die wir geplant hatten.“

Trump wiederholte zudem, dass es nach den laufenden Operationen viele Jahre dauern werde, bis der Iran seine militärische und nukleare Kapazität wieder aufbauen könne.


Nachrichtenquelle: 12punto