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Unternehmen muss 16 Millionen TL Entschädigung zahlen, weil es schwangere Mitarbeiterin 'kritisierte'

In England hat Nicola Hinds einen Prozess gewonnen, den sie wegen Diskriminierung durch ihren Chef während ihrer Schwangerschaft angestrengt hatte. Sie hat Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von 350.000 Pfund (15,6 Millionen TL). Hinds war von ihrem Vorgesetzten dafür kritisiert worden, „zu emotional“ zu sein, nachdem sie sich in der Spätphase ihrer Schwangerschaft über ihre Arbeitsbelastung beschwert hatte.

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Unternehmen muss 16 Millionen TL Entschädigung zahlen, weil es schwangere Mitarbeiterin 'kritisierte'

In England hat eine Frau in einem Prozess, den sie nach Kritik ihres Chefs am Arbeitsplatz während ihrer Schwangerschaft angestrengt hatte, 350.000 Pfund zugesprochen bekommen.

Nicola Hinds, die bei einem Lebensmittel- und Getränkeunternehmen arbeitete, hatte das Unternehmen verklagt, da sie argumentierte, ihr Chef habe sie aufgrund ihrer Schwangerschaft diskriminiert.

Die 37-jährige Buchhaltungsexpertin war von ihrem Chef dafür kritisiert worden, „zu emotional zu handeln“, nachdem sie sich in der Spätphase ihrer Schwangerschaft über ihre Arbeitsbelastung beschwert hatte. Hinds, die angab, ihr Chef habe keine Rücksicht auf ihre Gesundheit genommen, hatte zunächst eine Entschädigung in Höhe von 67.000 Pfund zugesprochen bekommen.

Es wurde berichtet, dass die Entschädigungssumme für Hinds, die argumentierte, dass Arbeitgeber gegenüber schwangeren und frischgebackenen Müttern sensibler sein sollten, nun 350.000 Pfund (15,6 Millionen TL) erreichen wird.

Der Richter entschied zudem, dass Führungskräfte keine herabwürdigende Sprache gegenüber Frauen verwenden dürfen.



Nachrichtenquelle: 12punto