US-Außenminister Rubio relativiert Trumps Äußerungen zum Gazastreifen
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass Menschen während des Wiederaufbaus des Gazastreifens "vorübergehend" in andere Gebiete umgesiedelt werden müssten.
US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich in der Dominikanischen Republik zum Gazastreifen.
Rubio behauptete, dass sich im Gazastreifen zahlreiche Blindgänger befänden und das Gebiet "derzeit nicht bewohnbar" sei. Er erklärte, dass die Menschen während des Wiederaufbaus des Gazastreifens "vorübergehend" in andere Regionen umgesiedelt werden müssten.
Rubio, der andere Länder um Hilfe beim Wiederaufbau Gazas bat, sagte: "Es ist eine realistische Einschätzung, dass Menschen für einen vorübergehenden Zeitraum woanders leben müssen, um einen solchen Ort wieder instand zu setzen." Rubio machte keine klaren Angaben dazu, ob die Palästinenser nach Gaza zurückkehren könnten.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, dass "Bewohner Gazas in andere Länder umgesiedelt werden könnten" und die "USA den Gazastreifen übernehmen könnten", hatten weltweit für Empörung gesorgt.
Nachrichtenquelle: İHA
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht