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US-Lebensmittelbehörde FDA: Spuren von Vogelgrippe in jeder fünften untersuchten kommerziellen Milchprobe gefunden

Die US-Lebensmittelbehörde FDA hat bekannt gegeben, dass in den USA „in jeder fünften untersuchten kommerziellen Milchprobe Spuren der Vogelgrippe (H5N1) nachgewiesen wurden“.

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US-Lebensmittelbehörde FDA: Spuren von Vogelgrippe in jeder fünften untersuchten kommerziellen Milchprobe gefunden

Die FDA hat die Ergebnisse ihrer landesweiten Testreihe an kommerziellen Milchproben veröffentlicht.

In einer schriftlichen Stellungnahme zu diesem Thema wurde festgehalten, dass die Testarbeiten andauern und den ersten Ergebnissen zufolge in jeder fünften analysierten kommerziellen Milchprobe Spuren der Vogelgrippe gefunden wurden.

In der Erklärung wurde betont, dass es trotz der Ergebnisse keine Beweise dafür gebe, dass die kommerzielle Milch eine Gefahr darstelle oder lebende Viren enthalte, jedoch seien weitere Untersuchungen erforderlich.

WARNUNG ZUM ERHITZEN

Die FDA hatte Anfang der Woche erklärt, dass das Erhitzen von Milch auf eine bestimmte Temperatur schädliche Bakterien und Viren abtöte und sie somit für den menschlichen Verzehr sicher mache.

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) behauptete hingegen, dass die kommerzielle Milchversorgung dank des Pasteurisierungsprozesses und der Vernichtung von Milch, die von erkrankten Kühen stammt, weiterhin sicher sei.

Nach Angaben des USDA wurden in den USA in 33 Rinderherden in 8 Bundesstaaten Fälle von Vogelgrippe festgestellt, während im Bundesstaat Texas lediglich eine Person mit dem Vogelgrippevirus infiziert wurde.


Nachrichtenquelle: AA