USA auf der Suche nach neuem Abkommen mit Iran: Geheimes Szenario gegen Chamenei und seinen Sohn im Gespräch
Wie bekannt wurde, ist die Regierung in Washington offen für ein neues Abkommen in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm, arbeitet jedoch gleichzeitig an ernsthaften militärischen Plänen gegen Ayatollah Ali Chamenei und seinen Sohn.
Die nuklearen Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben einen kritischen Punkt erreicht. Die Trump-Regierung hat einen Vorschlag unterbreitet, der Teheran eine symbolische Urananreicherung gestatten würde, sofern der Weg zu Atomwaffen vollständig blockiert wird. Die US-Seite beharrt jedoch darauf, dass ihre Bedingungen klar und kompromisslos sind.
Ein hochrangiger US-Beamter, der mit der Angelegenheit vertraut ist, wies darauf hin, dass trotz der gegensätzlichen Positionen beider Länder durch vorsichtige Diplomatie ein Mittelweg gefunden werden könnte. „Präsident Trump ist bereit, Vorschläge zu prüfen, die sowohl innenpolitisch tragfähig sind als auch einen substanziellen Inhalt haben. Wenn die Iraner einen Angriff vermeiden wollen, müssen sie ein Angebot vorlegen, das wir nicht ablehnen können“, so der Beamte, der zugleich vor einer Eskalation der Spannungen warnte.
Darüber hinaus wurde bekannt, dass US-Präsident Trump Informationen über Attentatspläne gegen den iranischen Religionsführer Chamenei und dessen Sohn erhalten hat, die in einer einzigen Operation durchgeführt werden könnten. Es hieß, das Pentagon setze seine Vorbereitungen für alle möglichen militärischen Szenarien fort.
Ein Berater des Weißen Hauses argumentierte, dass ein erhöhter militärischer Druck diplomatische Stärke verleihen könne, betonte jedoch, dass Trump die endgültige Entscheidung persönlich treffen werde. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, erklärte: „Alle Analysen sind lediglich hypothetisch; die endgültige Entscheidung liegt beim Präsidenten.“
Im neuen US-Vorschlag wird die Möglichkeit diskutiert, der Regierung in Teheran ein – wenn auch symbolisches – begrenztes Anreicherungsrecht einzuräumen. Damit dieser Ansatz umgesetzt werden kann, müsse jedoch jeder Zweifel daran ausgeräumt werden, dass das iranische Atomprogramm ausschließlich friedlichen Zwecken dient.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi signalisierte bei den Gesprächen in Genf ein positives Verhandlungsklima und sagte: „Das Thema, über das wir derzeit sprechen, ist, wie sichergestellt werden kann, dass das iranische Atomprogramm, einschließlich der Anreicherung, friedlich ist und für immer friedlich bleiben wird.“
Die Trump-Vertreter Steve Witkoff und Jared Kushner forderten die iranische Seite auf, einen konkreten und detaillierten Vorschlag vorzulegen. Obwohl der offizielle Ansatz der USA darauf abzielt, die Urananreicherung im Iran vollständig zu stoppen, wird signalisiert, dass bei einem neuen Plan aus Teheran über „kleine und symbolische“ Rechte verhandelt werden könnte.
Vermittler aus der Region wie Oman und Katar argumentieren, dass jede Lösung so gestaltet sein müsse, dass sowohl der Iran als auch die USA sie als „Sieg“ verkünden können. Der iranische Unterhändler Araghchi weist darauf hin, dass für einen Kompromiss auf Basis einer „Win-Win“-Situation gegenseitige Opfer erforderlich seien.
Unterdessen wurde bekannt, dass Rafael Grossi, der Chef der UN-Atomaufsichtsbehörde, die Verhandlungen technisch unterstützt. Die Behörde entwickle Maßnahmen zur erneuten Inspektion der Zentrifugen im Iran sowie zur Beseitigung von nicht genehmigtem angereichertem Uran.
US-Beamte erklärten, das letzte Wort auf dem Weg zu einem Abkommen hänge von einem offiziellen und detaillierten schriftlichen Angebot aus Teheran ab; der Ball liege nun beim Iran.
Nachrichtenquelle: 12punto
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