USA beschießen drei Boote im östlichen Pazifik und in der Karibik wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels
Bei Angriffen des US-Militärs auf drei Boote, die nach Angaben der USA Drogen transportierten, kamen im östlichen Pazifik und in der Karibik 11 Menschen ums Leben.
Das US-Militär hat im Rahmen des Kampfes gegen Drogenschmuggler neue Angriffe im Pazifischen Ozean und in der Karibik durchgeführt.
In einer Erklärung des US-Südkommandos (SOUTHCOM) hieß es, dass auf Befehl von General Francis L. Donovan, dem Kommandeur des SOUTHCOM, eine gemeinsame Task Force, die die Operation „Southern Spear“ durchführt, drei Boote angegriffen habe, die von „Terrororganisationen“ für den Drogenschmuggel genutzt wurden.
In der Erklärung wurde angegeben, dass Geheimdienstinformationen bestätigten, dass die Boote auf bekannten Drogenschmuggelrouten unterwegs waren und an Drogenschmuggelaktivitäten beteiligt waren.
Bei den Angriffen kamen 11 Menschen ums Leben; 8 Personen wurden bei einem Angriff auf zwei Boote im östlichen Pazifik getötet, während 3 Personen bei einem Angriff auf ein Boot in der Karibik starben.
Es wurde mitgeteilt, dass bei den Angriffen keine US-Kräfte zu Schaden kamen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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