USA seit Oktober 27 Mal angegriffen
Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Brigadegeneral Patrick Ryder, gab bekannt, dass US-Truppen im Irak und in Syrien seit dem 17. Oktober 27 Mal angegriffen wurden.
Nach Beginn der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen am 7. Oktober haben die Angriffe auf Stützpunkte, in denen US-Soldaten im Irak und in Syrien stationiert sind, zugenommen.
Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Brigadegeneral Patrick Ryder, erklärte in einer Stellungnahme, dass US-Soldaten im Irak und in Syrien seit dem 17. Oktober 27 Mal angegriffen wurden.
300 WEITERE SOLDATEN WERDEN ENTSANDT
Ryder machte vom Iran unterstützte bewaffnete Gruppen für die Angriffe verantwortlich und kündigte an, dass die USA 300 weitere Soldaten in den Nahen Osten entsenden werden. Ohne Details zum genauen Stationierungsort der Truppen zu nennen, betonte Ryder, dass die Soldaten nicht in Israel stationiert werden.
Ryder erklärte, das Ziel der zusätzlichen militärischen Entsendung sei es, die regionalen Abschreckungsbemühungen zu unterstützen und die Sicherheit der US-Truppen zu erhöhen.
Nachrichtenquelle: AA
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