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USA verhängen Visabeschränkungen für Beamte aus Hongkong und Syrien

Das US-Außenministerium hat angekündigt, Visabeschränkungen gegen Beamte der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sowie gegen zehn syrische Amtsträger zu verhängen.

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USA verhängen Visabeschränkungen für Beamte aus Hongkong und Syrien

Das US-Außenministerium hat eine schriftliche Erklärung zu den Visabeschränkungen veröffentlicht.

In der Erklärung wurde das Gesetz kritisiert, das gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes verabschiedet wurde und die Befugnisse der regionalen Behörden erweitert. Dabei wurde China vorgeworfen, Maßnahmen gegen die "demokratischen Institutionen sowie die Rechte und Freiheiten Hongkongs" zu ergreifen.

Aufgrund dieser Handlungen seien gegen mehrere Beamte aus Hongkong Visabeschränkungen verhängt worden. Zudem wurde in der Erklärung dazu aufgerufen, die "Rechte und Freiheiten der Hongkonger wiederherzustellen und die zu Unrecht Inhaftierten freizulassen".

VISABESCHRÄNKUNGEN FÜR 10 SYRISCHE BEAMTE

In einer weiteren Mitteilung des Ministeriums wurde bekannt gegeben, dass gegen zehn syrische Beamte sowie deren enge Familienangehörige Visabeschränkungen verhängt wurden.

In der Erklärung, in der das Regime von Baschar al-Assad kritisiert wurde, hieß es, die Beschränkungen seien aufgrund der "Unterdrückung der syrischen Bevölkerung und der Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen" gegen diese Beamten und ihre Familienmitglieder erlassen worden.

Es wurde betont, dass die USA ihre Beziehungen zum Assad-Regime nicht "normalisieren" werden, solange keine Fortschritte in Richtung einer dauerhaften Lösung gemäß der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates (UNSCR) erzielt würden.

NATIONALES SICHERHEITSGESETZ IM PARLAMENT VERABSCHIEDET

Das Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit, das in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong nach den Protesten von 2003 für 21 Jahre auf Eis gelegen hatte, wurde im Parlament einstimmig angenommen.

Das einstimmig verabschiedete Gesetz definiert 39 Straftaten, darunter Hochverrat, Separatismus, Versuche zum Sturz der Regierung, Aufstachelung zum Aufruhr, Sabotage, Zusammenarbeit mit ausländischen Mächten, Verrat von Staatsgeheimnissen und Spionage.

Das Gesetz sieht lebenslange Haftstrafen für Delikte wie Hochverrat, Aufstand, Anstiftung der chinesischen Streitkräfte zum Aufruhr sowie die Beschädigung öffentlicher Infrastruktur in Zusammenarbeit mit ausländischen Mächten vor.

Mit dem Gesetz wird zudem der Weg geebnet, bestimmte Straftaten auch dann in Hongkong strafrechtlich zu verfolgen, wenn sie im Ausland begangen wurden.


Nachrichtenquelle: AA

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