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Wann endet der Krieg? Putins Äußerung zur Ukraine: „Ohne die Unterstützung des Westens...“

Der russische Präsident Wladimir Putin behauptete, die derzeitige Regierung in der Ukraine sei nicht legitim, und deutete an, dass der Krieg innerhalb weniger Monate enden könnte, falls westliche Länder ihre finanzielle Unterstützung einstellen würden.

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Wann endet der Krieg? Putins Äußerung zur Ukraine: „Ohne die Unterstützung des Westens...“

Während der Krieg in der Ukraine andauert, hat Putin eine Erklärung zu Friedensverhandlungen abgegeben. Putin erklärte, dass der Krieg ohne die Unterstützung des Westens in kurzer Zeit enden könnte, und behauptete, dass die Regierung Selenskyj nicht in der Lage sei, Verhandlungen zu führen, und ihre Legitimität verloren habe.

Putin äußerte, dass es unter den derzeitigen Bedingungen nicht möglich sei, mit der Kiewer Führung an einen Tisch zu setzen. Der russische Staatschef betonte, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj aufgrund des in der Ukraine geltenden Kriegsrechts kein Gesprächspartner für sie sei.

Dennoch fügte Putin hinzu, dass sie im Rahmen der ukrainischen Gesetze Verhandlungen mit dem Vorsitzenden des ukrainischen Parlaments führen könnten.

In der Sendung 'Moskau. Kreml. Putin', die auf dem Kanal Russia 1 ausgestrahlt wurde, äußerte sich Putin zum Ukraine-Krieg.

WERDEN DIE VERHANDLUNGEN WIEDER AUFGENOMMEN?

Putin sagte, dass die politische Unabhängigkeit der Ukraine weitgehend abgenommen habe und externe Faktoren bei den Entscheidungsprozessen der derzeitigen Regierung maßgeblich seien. Er argumentierte, dass Selenskyj sein Dekret, das Verhandlungen mit Russland verbietet, nicht aufheben könne, da er rechtlich gesehen kein legitimer Staatschef sei.

Der russische Staatschef erklärte, dass Moskau zu einem möglichen Verhandlungsprozess bereit sei, und hielt fest:

'Wenn Selenskyj verhandeln möchte, kann Russland eine entsprechende Delegation bereitstellen. Bei der endgültigen Unterzeichnung von Abkommen darf jedoch nicht der geringste Spielraum für Unklarheiten gelassen werden.'

Der russische Präsident erinnerte an die Verhandlungen in Istanbul im März 2022 und betonte, dass die von der Ukraine vorgelegten Vorschläge die Grundlage für das ausgearbeitete Abkommen bildeten. Er behauptete jedoch, dass der Prozess durch die Einmischung westlicher Staats- und Regierungschefs ins Stocken geraten sei.

Putin berichtete, dass ihm bei Gesprächen mit einigen europäischen Staatschefs am 15. April 2022 mitgeteilt worden sei, dass die Ukraine kein Friedensabkommen unterzeichnen könne, während ihr 'eine Waffe an die Schläfe gehalten werde'.

Nach Angaben des US-Präsidenten Donald Trump sind im Ukraine-Krieg bisher etwa 850.000 russische und 700.000 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen.

ERINNERUNG AN „WIR HABEN UNSER WORT GEHALTEN“

Putin erinnerte daran, dass Moskau infolge der diplomatischen Gespräche im Jahr 2022 'wie versprochen' seine Truppen aus Kiew abgezogen habe, und betonte, dass die Russland während der Verhandlungen gegebenen Zusicherungen später geändert worden seien.

Der russische Staatschef erklärte, dass die russische Armee Ende März 2022 mit dem Abzug aus der Umgebung von Kiew begonnen habe und der Prozess bis zum 4. April abgeschlossen gewesen sei.

Der russische Staatschef gab an, dass er das Risiko, dass Moskaus Verpflichtungen wie in der Vergangenheit nicht erfüllt werden, nicht ignoriere. Er betonte jedoch, dass sie ihre Truppen damals auf Wunsch aus Kiew abgezogen hätten.

Die russische Armee, die zu Beginn des Krieges bis in die Nähe von Kiew vorgedrungen war, musste sich aufgrund logistischer Probleme und ukrainischer Gegenangriffe zurückziehen. Im Rahmen der damals geführten Verhandlungen hatte die Moskauer Führung einen Teil der eroberten Gebiete infolge der Verhandlungen aufgegeben.


Nachrichtenquelle: 12punto

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