War abgesagt: Kritische Bewegung bei den US-Iran-Verhandlungen
Es wurde berichtet, dass Steve Witkoff, der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump für den Nahen Osten, auf dem Weg in die Schweiz ist, um die erste Runde der erwarteten Verhandlungen mit dem Iran zu führen.
Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran war die Frage, wann die Verhandlungen zwischen den beiden Ländern beginnen würden, Gegenstand von Spekulationen, als es nun zu einer bemerkenswerten Entwicklung kam.
Laut einem Bericht der in den USA ansässigen Nachrichtenseite Axios, der sich auf Regierungsquellen stützt, wurde berichtet, dass Steve Witkoff, der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump für den Nahen Osten, auf dem Weg in die Schweiz ist, um die erste Runde der erwarteten Verhandlungen mit dem Iran zu führen.
Es wurde zudem mitgeteilt, dass Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sich bereits in der Schweiz aufhalte.
DAS IN DER SCHWEIZ GEPLANTE US-IRAN-TREFFEN WAR ABGESAGT WORDEN
Das Schweizer Außenministerium hatte bekannt gegeben, dass das für gestern im Schweizer Ort Bürgenstock geplante Treffen zwischen den USA und dem Iran abgesagt worden sei.
In einer Erklärung des Weißen Hauses wurde mitgeteilt, dass die Reise des US-Vizepräsidenten James David Vance, der die US-Delegation bei dem Treffen in der Schweiz leiten sollte, storniert wurde. Dabei wurde betont: "Wie der Vizepräsident bereits in der Pressekonferenz erklärte, sind die Pläne für die bevorstehenden technischen Gespräche noch nicht finalisiert, und die US-Delegation ist bereit, bei der ersten Gelegenheit aufzubrechen. Die logistischen Arrangements für diese Verhandlungen waren jedoch nie einfach oder vorhersehbar. Zum jetzigen Zeitpunkt wird der Vizepräsident heute Nacht nicht abreisen. Wir werden Sie informieren, sobald es konkrete Entwicklungen zu den nächsten Schritten gibt. Wir freuen uns darauf, dass die technischen Gespräche so bald wie möglich beginnen."
Während von iranischer Seite keine offizielle Erklärung zur Absage des Treffens erfolgte, berichtete die iranische Presse, dass die iranischen Unterhändler zunächst Anzeichen dafür sehen wollten, dass die USA das Abkommen umsetzen, und dass es noch unklar sei, ob die iranische Delegation in die Schweiz reisen werde.
Nachrichtenquelle: İHA
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