"Wir lehnen die Vertreibung der Palästinenser aus Gaza ab"
Der jordanische König Abdullah II. erklärte, sein Land lehne die Vertreibung der Palästinenser aus dem Gazastreifen sowie eine Trennung Gazas vom Westjordanland ab.
Wie der jordanische Königshof in einer schriftlichen Erklärung mitteilte, traf sich der jordanische König im Rahmen der 28. UN-Klimakonferenz (COP28) in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE), mit dem japanischen Premierminister Fumio Kishida.
König Abdullah erklärte, sein Land lehne die Vertreibung der Palästinenser aus dem Gazastreifen sowie eine Trennung Gazas vom Westjordanland ab und betonte, dass Zivilisten geschützt werden müssten und die Übergriffe jüdischer Siedler im Westjordanland gestoppt werden müssten.
König Abdullah wies darauf hin, dass die Zwei-Staaten-Lösung die Grundlage für Frieden in der Region und ein Teil der regionalen Sicherheit sei, und brachte zum Ausdruck, dass die Fortsetzung dieser Angriffe und ihre schwerwiegenden Folgen nicht akzeptabel seien.
Unterdessen betonten beide Seiten bei dem Gespräch, dass daran gearbeitet werden müsse, die humanitäre Hilfe für Gaza zu erhöhen, diese intensiv und schnell zu liefern und einen dauerhaften Waffenstillstand zu erreichen. Sie hielten fest, dass die Zwei-Staaten-Lösung der einzige Weg sei, um Frieden zwischen Palästinensern und Israelis zu schaffen.
Nachrichtenquelle: AA
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