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Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungskatastrophe auf 107 gestiegen!

In Brasilien ist die Zahl der Todesopfer durch die schweren Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle auf 107 gestiegen, während 136 Menschen weiterhin als vermisst gemeldet werden.

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Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungskatastrophe auf 107 gestiegen!

Brasilien: Die Zahl der Todesopfer bei der Überschwemmungskatastrophe ist auf 107 gestiegen.

Nach den heftigen Regenfällen, die seit letzter Woche im südlichen Bundesstaat Rio Grande do Sul wüten, nehmen die Verluste an Menschenleben und Sachschäden stetig zu.

In einer Erklärung des Zivilschutzes des Bundesstaates wurde mitgeteilt, dass die Zahl der Toten auf 107 und die der Vermissten auf 136 angestiegen ist.

Es wurde berichtet, dass 374 verletzte Personen in Krankenhäusern behandelt werden und die Such- und Rettungsarbeiten ununterbrochen fortgesetzt werden.

Lokalen Medienberichten zufolge sind weiterhin Tausende Menschen ohne Strom- und Internetversorgung; es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen könnte.

Unterdessen kursieren in den sozialen Medien Aufnahmen, die zeigen, wie ein Feuerwehrmann unter Einsatz seines Lebens zahlreiche im Überschwemmungsgebiet eingeschlossene Hunde rettete.

KATASTROPHENZUSTAND AUSGERUFEN

Der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Eduardo Leite, erklärte am 3. Mai, dass es immer noch Gebiete gebe, die sie nicht erreichen könnten, und sagte: "Wir durchleben eine absolut außergewöhnliche Situation. Dies ist kein kritisches Ereignis, sondern das verheerendste Ereignis in der Geschichte unseres Bundesstaates."

Leite hatte mitgeteilt, dass sie aufgrund des Ausmaßes der Tragödie für 180 Tage den "Katastrophenzustand" ausgerufen hätten und sich intensiv um die Evakuierung der Menschen bemühten.

Präsident Lula da Silva, der die betroffenen Gebiete zweimal besuchte, hatte erklärt, dass sie die Region wieder aufbauen würden.

 


Nachrichtenquelle: AA

Brasilien Flutkatastrophe