Angriffe im Roten Meer rücken alte Handelsroute wieder in den Fokus
Im Roten Meer haben Huthi-Rebellen begonnen, Schiffe anzugreifen, die diese Route nutzen. Logistikunternehmen suchen nun nach neuen Wegen.
Vom Jemen aus operierende Huthi-Milizen haben Angriffe auf Schiffe begonnen, die die Route durch das Rote Meer nutzen. Logistikunternehmen sehen sich gezwungen, diese Route, die Zeit und Kosten spart, aufzugeben und nach neuen Alternativen zu suchen. Die Spannungen in der Region – der kürzesten Schifffahrtsroute zwischen Europa und Asien, über die 12 Prozent der weltweiten Logistik abgewickelt werden und auf der jährlich Waren im Wert von etwa 1 Billion Dollar transportiert werden – könnten den globalen Handel beeinträchtigen.
Ölpreise gestiegen
Unter dem Einfluss der Ereignisse in der Region sind auch die Ölpreise gestiegen. Brent-Öl erreichte ein Niveau von 80 Dollar.
Nachrichtenquelle: 12punto
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