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Goldpreis im Sinkflug: US-Großbank mit gewagter Prognose! Das ist der erwartete Wert zum Jahresende

Trotz des starken Abwärtstrends der letzten Wochen hat eines der renommiertesten Institute der globalen Investmentwelt Rekordniveaus für den Goldmarkt ins Spiel gebracht. Der Analyse zufolge erhöhen die hohen Käufe durch Zentralbanken und das starke Anlegerinteresse die Wahrscheinlichkeit für neue Höchststände beim Goldpreis pro Unze noch vor Jahresende.

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Goldpreis im Sinkflug: US-Großbank mit gewagter Prognose! Das ist der erwartete Wert zum Jahresende

Trotz des jüngsten raschen Rückgangs der Goldpreise hat einer der bedeutenden Akteure der Finanzwelt ein hoffnungsvolles Bild für Gold gezeichnet. Obwohl sich der Goldpreis pro Unze auf den globalen Märkten in den letzten Tagen leicht erholt hat, war er zu Wochenbeginn mit einem Rückgang von 6,5 Prozent auf bis zu 4.536,72 US-Dollar gefallen.

In der von der Bank veröffentlichten Analyse wurde betont, dass Gold trotz der kurzfristigen Volatilität mittelfristig seinen positiven Trend beibehalten werde. Der Analyse zufolge wird davon ausgegangen, dass der Trend der Zentralbanken zur Diversifizierung ihrer Reserven sowie das intensive Interesse der Anleger den Weg für einen Anstieg des Preises auf bis zu 6.300 US-Dollar bis zum Jahresende ebnen könnten.

Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld fällt die Ansicht auf, dass Sachwerte im Vergleich zu Papierwerten stabiler seien. Die Bank berichtete, dass für das Jahr 2026 erwartet werde, dass Zentralbanken insgesamt etwa 800 Tonnen Gold kaufen, und erklärte, dass dies den Goldmarkt weiterhin maßgeblich stützen werde.

Der Silbermarkt hingegen hat vorsichtigere Erwartungen als Gold. In der Bewertung wurde festgestellt, dass der seit Dezember zu beobachtende Anstieg bei Silber ins Stocken geraten sei und die Bewegung um die 80-Dollar-Marke an Deutlichkeit verloren habe. Am ersten Tag der Woche fiel der Spotpreis für Silber unter 72 US-Dollar und beendete den Freitag auf dem niedrigsten Stand des letzten Monats. Silber, das zuvor am Donnerstag mit 121,64 US-Dollar einen Rekord aufgestellt hatte, konnte diese Dynamik nicht aufrechterhalten.

Der Einschätzung des Instituts zufolge besteht bei Silber das Risiko eines erneuten Anstiegs des Gold-Silber-Verhältnisses, da Zentralbanken bei Silber nicht als kontinuierliche Käufer auftreten wie bei Gold. Dennoch wurde in der Analyse betont, dass sich die Preisuntergrenze für Silber im Bereich von 75 bis 80 US-Dollar gebildet habe und die Wahrscheinlichkeit gering sei, dass Silber alle seine Gewinne wieder verliere.


Nachrichtenquelle: 12punto