Ihre Sendung ist möglicherweise nicht unterwegs: Die Adabeyan-Betrugsmasche
Das Zentrum für soziale Medien und digitale Sicherheit der Anadolu-Universität (SODİGEM) warnt vor einer zunehmenden Betrugsgefahr durch Nachrichten, die den Anschein erwecken, von Versandunternehmen zu stammen, und die Nutzer mit dem Satz „Ihre Sendung ist unterwegs“ dazu verleiten sollen, auf einen Link zu klicken.
Die Direktorin des SODİGEM, Prof. Dr. Adile Aşkım Kurt, erklärte, dass durch digitale Plattformen durchgeführter Datendiebstahl den Betroffenen sowohl materiellen als auch immateriellen Schaden zufüge und man in solchen Angelegenheiten äußerst vorsichtig sein müsse.
Prof. Dr. Kurt erläuterte, dass persönliche Daten der Nutzer häufig durch verschiedene Angriffsversuche von Hackern entwendet würden: „Cyberkriminelle nutzen Methoden des Social Engineering, das sogenannte ‚Phishing‘, um zunächst das Vertrauen der Zielperson zu gewinnen und sie anschließend zu täuschen, um an die gewünschten Informationen zu gelangen.“
Prof. Dr. Kurt betonte, dass Betrüger beim Phishing – ähnlich wie beim Auslegen eines Köders für Fische – wahllos Nachrichten oder E-Mails an Nutzer versenden und darauf warten, dass diese in die Falle tappen.
Sie wies darauf hin, dass der Inhalt der versendeten Nachrichten oder E-Mails so aussehen könne, als stamme er von offiziellen oder bekannten Institutionen, Banken, Internetanbietern oder Versandunternehmen: „In der Nachricht kann sich ein Link befinden, auf den der Nutzer klicken oder bei dem er sich anmelden soll. Der Inhalt der Nachricht oder E-Mail enthält einen Link, auf den Nutzer aufgrund unwahrer Gründe klicken sollen, etwa um ihre Mitgliedsdaten zu aktualisieren oder ihre Passwörter zu ändern, weil ihre Konten angeblich gehackt wurden. Beim Klicken werden sie dann tatsächlich auf eine völlig andere Website geleitet.“
„ES SOLLTE DURCH KONTAKTAUFNAHME MIT DER BETREFFENDEN INSTITUTION ÜBERPRÜFT WERDEN“
Prof. Dr. Adile Aşkım Kurt sagte, dass die Daten der Nutzer, die ihre persönlichen Informationen – die sie aus Sicherheitsgründen nicht mit anderen teilen sollten – auf einer für die Falle erstellten Website eingeben, die wie eine Kopie der Website des genannten Dienstleisters aussieht, entwendet werden.
Prof. Dr. Kurt betonte, dass Einzelpersonen sehr vorsichtig sein müssen, um sich vor solchen Angriffen zu schützen, und führte Folgendes aus:
-Jeder Art von Nachrichten, Mitteilungen, E-Mails und Werbeanzeigen, die über digitale Kanäle eingehen, sollte mit Skepsis begegnet werden.
-Selbst wenn diese Nachrichten von einem Familienmitglied oder einem Freund stammen, sollte in Betracht gezogen werden, dass auch deren Konten von Cyberkriminellen übernommen worden sein könnten.
-Da heutzutage Veränderungen in der Technologie der künstlichen Intelligenz in den Inhalten dieser Nachrichten sehr effektive Täuschungen verursachen können, sollten verdächtige Inhalte unbedingt bei der tatsächlichen Quelle überprüft werden.
-Um nicht Opfer einer Phishing-Methode zu werden, sollte bei Transaktionen in digitalen Umgebungen nicht überhastet gehandelt werden.
-Werbeanzeigen, die Aufmerksamkeit erregen sollen, wie etwa „Wenn Sie auf diese Nachricht antworten, hier klicken, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen, Sie sind der Glückliche“, sollten nicht geglaubt werden.
-Inhalte von Nachrichten, die angeblich speziell für den Nutzer von Banken, E-Commerce-Seiten oder Versandunternehmen kommen, sollten durch Kontaktaufnahme mit der betreffenden Institution überprüft und erst danach beachtet werden.
-Nutzer sollten zudem darauf achten, dass die von ihnen verwendeten digitalen Geräte und Software auf dem neuesten Stand sind und Sicherheitsanwendungen aktiv sind, um sich gegen Phishing-Angriffe zu schützen.
-Jede Art von E-Mail, Nachricht, Werbung oder Internetadresse, bei der ein Phishing-Angriff vermutet wird, sollte so schnell wie möglich bei den zuständigen Behörden gemeldet werden.
Die Direktorin des SODİGEM, Prof. Dr. Adile Aşkım Kurt, erklärte, dass durch digitale Plattformen durchgeführter Datendiebstahl den Betroffenen sowohl materiellen als auch immateriellen Schaden zufüge und man in solchen Angelegenheiten äußerst vorsichtig sein müsse.
Prof. Dr. Kurt erläuterte, dass persönliche Daten der Nutzer häufig durch verschiedene Angriffsversuche von Hackern entwendet würden: „Cyberkriminelle nutzen Methoden des Social Engineering, das sogenannte ‚Phishing‘, um zunächst das Vertrauen der Zielperson zu gewinnen und sie anschließend zu täuschen, um an die gewünschten Informationen zu gelangen.“
Prof. Dr. Kurt betonte, dass Betrüger beim Phishing – ähnlich wie beim Auslegen eines Köders für Fische – wahllos Nachrichten oder E-Mails an Nutzer versenden und darauf warten, dass diese in die Falle tappen.
Sie wies darauf hin, dass der Inhalt der versendeten Nachrichten oder E-Mails so aussehen könne, als stamme er von offiziellen oder bekannten Institutionen, Banken, Internetanbietern oder Versandunternehmen: „In der Nachricht kann sich ein Link befinden, auf den der Nutzer klicken oder bei dem er sich anmelden soll. Der Inhalt der Nachricht oder E-Mail enthält einen Link, auf den Nutzer aufgrund unwahrer Gründe klicken sollen, etwa um ihre Mitgliedsdaten zu aktualisieren oder ihre Passwörter zu ändern, weil ihre Konten angeblich gehackt wurden. Beim Klicken werden sie dann tatsächlich auf eine völlig andere Website geleitet.“
„ES SOLLTE DURCH KONTAKTAUFNAHME MIT DER BETREFFENDEN INSTITUTION ÜBERPRÜFT WERDEN“
Prof. Dr. Adile Aşkım Kurt sagte, dass die Daten der Nutzer, die ihre persönlichen Informationen – die sie aus Sicherheitsgründen nicht mit anderen teilen sollten – auf einer für die Falle erstellten Website eingeben, die wie eine Kopie der Website des genannten Dienstleisters aussieht, entwendet werden.
Prof. Dr. Kurt betonte, dass Einzelpersonen sehr vorsichtig sein müssen, um sich vor solchen Angriffen zu schützen, und führte Folgendes aus:
-Jeder Art von Nachrichten, Mitteilungen, E-Mails und Werbeanzeigen, die über digitale Kanäle eingehen, sollte mit Skepsis begegnet werden.
-Selbst wenn diese Nachrichten von einem Familienmitglied oder einem Freund stammen, sollte in Betracht gezogen werden, dass auch deren Konten von Cyberkriminellen übernommen worden sein könnten.
-Da heutzutage Veränderungen in der Technologie der künstlichen Intelligenz in den Inhalten dieser Nachrichten sehr effektive Täuschungen verursachen können, sollten verdächtige Inhalte unbedingt bei der tatsächlichen Quelle überprüft werden.
-Um nicht Opfer einer Phishing-Methode zu werden, sollte bei Transaktionen in digitalen Umgebungen nicht überhastet gehandelt werden.
-Werbeanzeigen, die Aufmerksamkeit erregen sollen, wie etwa „Wenn Sie auf diese Nachricht antworten, hier klicken, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen, Sie sind der Glückliche“, sollten nicht geglaubt werden.
-Inhalte von Nachrichten, die angeblich speziell für den Nutzer von Banken, E-Commerce-Seiten oder Versandunternehmen kommen, sollten durch Kontaktaufnahme mit der betreffenden Institution überprüft und erst danach beachtet werden.
-Nutzer sollten zudem darauf achten, dass die von ihnen verwendeten digitalen Geräte und Software auf dem neuesten Stand sind und Sicherheitsanwendungen aktiv sind, um sich gegen Phishing-Angriffe zu schützen.
-Jede Art von E-Mail, Nachricht, Werbung oder Internetadresse, bei der ein Phishing-Angriff vermutet wird, sollte so schnell wie möglich bei den zuständigen Behörden gemeldet werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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