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Beeindruckender Bericht des IWF: 'Die wirtschaftliche Lage in der Türkei beeinflusst die Welt'

Einem Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge wirken sich inländische wirtschaftliche Schocks in den G20-Schwellenländern, zu denen auch die Türkei zählt, zunehmend auf das weltweite Wachstum aus.

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Beeindruckender Bericht des IWF: 'Die wirtschaftliche Lage in der Türkei beeinflusst die Welt'

In einem Teil des vom IWF veröffentlichten Berichts zur Weltwirtschaftslage heißt es: "Seit dem Jahr 2000 haben inländische Schocks in den G20-Schwellenländern – insbesondere in China – die entwickelten Volkswirtschaften tief erschüttert, und die Auswirkungen werden zunehmend stärker."

Im Bericht wird unterstrichen, dass Schocks in China die Produktion in Schwellenländern um 10 Prozent und in entwickelten Ländern um 5 Prozent beeinflussen.

Der Bericht betont zudem, dass Schocks in den G20-Schwellenländern, zu denen auch die Türkei gehört, die entwickelten Volkswirtschaften um 4 Prozent beeinflussen.

RISIKO DER AUSBREITUNG AUF ENTWICKELTE LÄNDER BESTEHT

Dem Bericht zufolge, über den Ekonomim berichtet, haben die 10 Schwellenländer der G20 (Argentinien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika und die Türkei) ihren Anteil am globalen BIP seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der Bericht weist darauf hin, dass insbesondere das Risiko einer Ausbreitung von Schocks aus China auf entwickelte Länder um das Dreifache gestiegen ist.

Im Bericht wird zudem hervorgehoben, dass auch das Risiko einer Ausbreitung von Schocks aus Brasilien, Indien und Mexiko auf entwickelte Länder moderat gestiegen ist.


Nachrichtenquelle: 12punto