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Minister Işıkhan äußert sich zur 'Telearbeit'

Arbeits- und Sozialminister Vedat Işıkhan erklärte zur Telearbeit und flexiblen Arbeitsmodellen: "Wenn sich die Art der Arbeit und die Arbeitsweise ändern, müssen wir uns diesem Wandel anpassen."

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Minister Işıkhan äußert sich zur 'Telearbeit'

Seit der Pandemie hatten viele Unternehmen die Möglichkeit, die Methode der 'Telearbeit' zu testen. Nun äußerte sich Arbeits- und Sozialminister Vedat Işıkhan dazu.

Işıkhan traf sich im Rahmen eines Programms der Arbeitsagentur İŞKUR mit jungen Menschen. Minister Işıkhan gab dabei wichtige Hinweise zur Telearbeit und zu flexiblen Arbeitsmodellen. Işıkhan sagte: "Wenn sich die Art der Arbeit und die Arbeitsweise ändern, müssen wir uns diesem Wandel anpassen. Unsere Generaldirektion für Arbeit arbeitet derzeit an den entsprechenden gesetzlichen Regelungen."

'ES GIBT VOR- UND NACHTEILE'

Minister Işıkhan betonte, dass sich die Struktur der Arbeit, ihre Form und die Arbeitsmodelle zu verändern beginnen, und führte weiter aus:

Modelle wie Telearbeit und flexible Arbeitsformen sind in den Fokus gerückt. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Unsere Generaldirektion für Arbeit führt diesbezüglich gesetzliche Anpassungen durch.

Ich bin der Meinung, dass man über sehr gute soziale Kompetenzen verfügen muss, wenn man in das Berufsleben eintritt. Nach der Covid-19-Pandemie geht die Arbeit weiter. Telearbeit, flexible Arbeitsmodelle und flexible Sicherheit sind für uns nach wie vor von großer Bedeutung. Wenn sich die Art der Arbeit und die Arbeitsweise ändern, müssen wir uns diesem Wandel anpassen. In 10 Jahren werden wir mit völlig anderen Berufen und Arbeitsmodellen konfrontiert sein, an die wir heute noch gar nicht denken.


Nachrichtenquelle: 12punto

Vedat Işıkhan Fernarbeit Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit Minister für Arbeit und soziale Sicherheit