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Minister Işıkhan äußert sich zum Mindestlohn

Minister Işıkhan kündigte an, dass man im Rahmen des sozialen Dialogs mit Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern zu den Mindestlohnverhandlungen zusammenkommen werde.

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Minister Işıkhan äußert sich zum Mindestlohn

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, gab bekannt, dass die Mindestlohnkommission im Dezember zusammentreten wird, um den Mindestlohn für das Jahr 2024 festzulegen. Minister Işıkhan betonte, dass die oberste Priorität des Prozesses darin bestehe, im Rahmen des sozialen Dialogs einen Konsens zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern durch gemeinsames Handeln zu erzielen.

AUFMERKSAMKEIT AUF GRÜNEN UND DIGITALEN WANDEL GELENKT

Minister Işıkhan, der an der in Izmir organisierten Veranstaltung "Treffen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der sich wandelnden Arbeitswelt von Izmir" teilnahm, äußerte sich zu wichtigen Themen der Zukunft des Arbeitsmarktes. Işıkhan betonte, dass man die Auswirkungen des grünen und digitalen Wandels auf die Arbeitsmärkte erörtere, und sagte: "Dieser Transformationsprozess gestaltet nicht nur die Produktionsprozesse neu, sondern auch die Struktur der Beschäftigung, die Berufe, die Kompetenzprofile und die Arbeitsweisen."

Der Minister ging auch auf die Ziele der Türkei im Rahmen des 12. Entwicklungsplans ein, wie etwa den grünen Wandel, die Stärkung der digitalen Infrastruktur und die Verbesserung der Kompetenzanpassung. Er sagte: "Die Anpassung an den Transformationsprozess ist kein Wunsch mehr, sondern eine Notwendigkeit, um unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu wahren."

ERWÄHNUNG DER ERWARTETEN MINDESTLOHNVERHANDLUNGEN

In Bezug auf das Treffen der Mindestlohnkommission im Dezember erklärte Minister Işıkhan, dass das Hauptziel der Gespräche mit den Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern darin bestehe, ein optimales Niveau zu erreichen, das beide Seiten zufriedenstellt. Der Minister sagte: "Ich glaube, dass in diesem Prozess im Rahmen des sozialen Dialogs ein Konsens durch gemeinsames Handeln erzielt wird."

MASSNAHMEN FÜR DEN ARBEITSMARKT

Işıkhan erklärte, dass man viele Projekte umgesetzt habe, um die Entwicklungen und den Wandel auf dem Arbeitsmarkt zu unterstützen. Er sagte, dass das im letzten Jahr eingeführte "Kandidaten-Pool-System" von mehr als 35 Tausend Arbeitgebern genutzt wurde und 2 Millionen Suchanfragen nach Arbeitskräften durchgeführt wurden. Işıkhan betonte, dass dieses System den Arbeitgebern erhebliche Zeit- und Kostenvorteile biete und sagte: "Es bietet die Möglichkeit, die 3 Millionen aktiven Arbeitssuchenden in der Datenbank der İŞKUR zu durchsuchen."

Işıkhan erklärte, dass das Treffen in Izmir eines der ersten Anwendungen des "Projekts zur Entwicklung der Kompetenzanpassung von Arbeitnehmern im Prozess des grünen und digitalen Wandels" sei und dass solche Strategien in Zukunft noch weiter verbreitet würden. Er wies zudem darauf hin, dass die Schritte zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung und zur Förderung der Beschäftigung landesweit Vorteile brächten.

AUCH GOUVERNEUR VON IZMIR UND ABGEORDNETE SPRACHEN

An dem Treffen nahmen auch der Gouverneur von Izmir, Süleyman Elban, und die AKP-Abgeordnete für Izmir, Ceyda Bölünmez Çankırı, teil. Während Gouverneur Elban die Bemühungen von Izmir in Bezug auf die Arbeitswelt und den wirtschaftlichen Wandel hervorhob, hielt die Abgeordnete Çankırı eine Rede über die Unterstützung auf lokaler Ebene.

Minister Işıkhan erklärte, dass alle seine politischen Maßnahmen einen Ansatz verfolgen, der den sozialen Dialog mit dem Menschen im Mittelpunkt priorisiert. Der Minister betonte, dass der Mensch und die Arbeit im Fokus der bisher durchgeführten Reformen stünden und diese Werte in allen Projekten an erster Stelle stünden.


Nachrichtenquelle: 12punto

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