Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0139
Dollar
Arrow
44,7730
Pfund Sterling
Arrow
62,7538
Gold
Arrow
6146,7453
BIST 100
Arrow
10.729

Minister Şimşek erklärt Grund für hohe Jahresendinflation: Frost und Dürre

Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, äußerte sich in Washington, wo er an den Jahrestagungen der G20, des IWF und der Weltbank teilnahm, zur türkischen Wirtschaft.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Minister Şimşek erklärt Grund für hohe Jahresendinflation: Frost und Dürre

In seiner Erklärung sagte Şimşek, dass sie für das Jahresende eine Inflation von etwa 30 Prozent prognostizieren, und führte den Anstieg der Preise für unverarbeitete Lebensmittel auf Frostschäden zurück.

Şimşek erklärte: "Bei der Inflation könnten wir in diesem Jahr vielleicht auf Zahlen stoßen, die etwas über unseren Erwartungen liegen."

Die wichtigsten Punkte aus Şimşeks Erklärungen sind:

Das Programm verläuft möglicherweise nicht ganz wie geplant, aber der Desinflationsprozess bewegt sich innerhalb des vorgesehenen Pfades.

Wir prognostizieren, dass die Inflation am Jahresende bei etwa 30 Prozent liegen wird.

Das Wachstum hat sich etwas verlangsamt, aber wir werden uns auf einem nachhaltigen Wachstumspfad befinden.

In diesem Jahr gab es sowohl im Inland als auch im Ausland erhebliche Turbulenzen, dennoch blieb unser Wachstum moderat.

ERKLÄRUNGEN ZU FROST UND INFLATION

Die Inflationserwartungen der Haushalte und des Realsektors bleiben weiterhin hoch.

Wir haben eine sehr ernste Dürre und Frostereignisse erlebt. Dies hat die Preise für unverarbeitete Lebensmittel in die Höhe getrieben. Es gab Anstiege, die dreimal so hoch waren wie der Durchschnitt. Dies hat auch dazu geführt, dass sich der Rückgang der Gesamtinflation verlangsamt hat. Wir gehen jedoch davon aus, dass dies vorübergehend ist.

Bei der Inflation könnten wir in diesem Jahr vielleicht auf Zahlen stoßen, die etwas über unseren Erwartungen liegen.

Im März, April, Juni und danach standen wir vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen, haben aber sehr schnell reagiert. Das Vertrauen in die Institutionen ist gestiegen.

Wir öffnen den Haushalten im Rahmen makroprudenzieller Maßnahmen nicht den Weg zur Verschuldung in Fremdwährungen.

Während wir unser Programm umsetzen, wird sich die Makroökonomie verbessern und die Banken werden davon profitieren.


Nachrichtenquelle: 12punto

Inflation Inflationserwartung Lebensmittelpreise Agrarfrost