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Schlechte Nachrichten für Vermieter und Mieter: Details zur Neuregelung der Mieteinnahmen stehen fest!

Durch eine Änderung der Besteuerung von Mieteinnahmen ab 2027 werden Vermieter verpflichtet sein, dem Staat Steuern in Höhe von zwei Monatsmieten zu zahlen.

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Schlechte Nachrichten für Vermieter und Mieter: Details zur Neuregelung der Mieteinnahmen stehen fest!

Mit einer neuen Steuerregelung, die von AKP-Abgeordneten im Parlament eingebracht wurde, wird die Steuerbefreiung für Mieteinnahmen aufgehoben.

Wie Erdoğan Süzer von der Zeitung Sözcü berichtet, zeigt eine Wirkungsanalyse des Ministeriums für Schatz und Finanzen, dass durch die Aufhebung der Steuerbefreiung für den Teil der jährlichen Mieteinnahmen bis zu 47.000 TL die von Vermietern zu zahlende Steuer doppelt so hoch ausfallen wird wie bisher. Es wird erwartet, dass dies zu exzessiven Mietsteigerungen führen wird.

NEUE STEUERLAST

Derzeit zahlen Vermieter etwa eine Monatsmiete ihrer jährlichen Mieteinnahmen als Steuer. Ab 2027 wird dieser Betrag jedoch auf mindestens zwei Monatsmieten ansteigen. Vermieter, die eine Alters-, Witwen- oder Waisenrente beziehen, werden weiterhin von dieser Befreiung profitieren können. Im Jahr 2024 wurde festgestellt, dass 1 Million 986 Tausend Vermieter Mieteinnahmen erzielten und etwa 500 Tausend davon eine Alters-, Witwen- oder Waisenrente bezogen. Mit der Aufhebung der Befreiung werden 1,5 Millionen Vermieter negativ betroffen sein und im Jahr 2027 insgesamt 22 Milliarden Lira zusätzlich an Steuern zahlen müssen. Dies bedeutet, dass jeder Vermieter durchschnittlich 15.000 Lira an zusätzlicher Steuer zahlen wird.

KEINE UNTERSTÜTZUNG FÜR ARBEITSLOSE VERMIETER

Arbeitslose, Empfänger von Arbeitslosengeld und Personen, die ihren gesamten Lebensunterhalt aus Mieteinnahmen bestreiten, werden von dieser Steuerbefreiung nicht profitieren können. Im Gegensatz dazu wird die wohlhabende Schicht, die über ein großes Vermögen verfügt und eine Altersrente bezieht, diesen Vorteil nutzen können. Es wird erwartet, dass diese Ungerechtigkeiten während der Ausschussberatungen des Vorschlags korrigiert werden.


Nachrichtenquelle: 12punto

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