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TÜİK gibt Arbeitslosenzahlen für Dezember bekannt

Laut den Daten des TÜİK für Dezember 2024 sank die Arbeitslosenquote auf 8,5 Prozent, während die Jugendarbeitslosigkeit auf 16,3 Prozent anstieg. Während Beschäftigung und Erwerbsbeteiligung zurückgingen, blieb die Quote der Unterauslastung der Arbeitskraft unverändert.

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TÜİK gibt Arbeitslosenzahlen für Dezember bekannt

Nach den Ergebnissen der Haushaltsarbeitskräfteerhebung des Türkischen Statistischen Instituts (TÜİK) wurde die saisonbereinigte Arbeitslosenquote für Dezember 2024 auf 8,5 Prozent festgelegt. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Vergleich zum November um 39 Tausend auf 3 Millionen 26 Tausend. Die Arbeitslosenquote wurde bei Männern mit 6,9 Prozent und bei Frauen mit 11,4 Prozent berechnet.

RÜCKGANG BEI DER BESCHÄFTIGUNG HÄLT AN

Im Dezember sank die Zahl der Erwerbstätigen um 54 Tausend auf 32 Millionen 718 Tausend. Die Beschäftigungsquote fiel auf 49,5 Prozent; dabei wurde diese Quote bei Männern mit 66,9 Prozent und bei Frauen mit 32,4 Prozent ermittelt.

RÜCKGANG BEI DER ERWERBSBETEILIGUNG

Die saisonbereinigte Erwerbsquote wurde mit 54,1 Prozent verzeichnet. Die Zahl der Erwerbspersonen sank um 94 Tausend auf 35 Millionen 743 Tausend. Die Erwerbsquote bei Männern wurde auf 71,9 Prozent und bei Frauen auf 36,6 Prozent festgelegt.

JUGENDARBEITSLOSIGKEIT GESTIEGEN

Die Arbeitslosenquote in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozentpunkte auf 16,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote bei jungen Männern wurde auf 13,1 Prozent und bei jungen Frauen auf 22,1 Prozent geschätzt.

ARBEITSZEIT UNVERÄNDERT

Die durchschnittliche tatsächliche wöchentliche Arbeitszeit der Erwerbstätigen, die im Referenzzeitraum arbeiteten, wurde auf 42,9 Stunden berechnet. Im Vergleich zum November gab es in diesem Zeitraum keine Veränderung.

QUOTE DER UNTERAUSLASTUNG DER ARBEITSKRAFT BLIEB STABIL

Die Quote der Unterauslastung der Arbeitskraft, die unter Einbeziehung von zeitbezogener Unterbeschäftigung, Arbeitslosen und potenziellem Erwerbspersonenpotenzial berechnet wird, blieb im Dezember bei 28,2 Prozent stabil. Während die kombinierte Quote aus zeitbezogener Unterbeschäftigung und Arbeitslosen 18,4 Prozent betrug, wurde die kombinierte Quote aus Arbeitslosen und potenziellem Erwerbspersonenpotenzial mit 19,5 Prozent verzeichnet.


Nachrichtenquelle: 12punto

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