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Yellen: USA entschlossen, Handel und Investitionen mit Indopazifik-Staaten auszubauen

US-Finanzministerin Janet Yellen betonte die Bedeutung der Indopazifik-Staaten für die US-Wirtschaft und erklärte, dass die Regierung von Präsident Joe Biden entschlossen sei, den Handel und die Investitionen in der Region auszubauen.

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Yellen: USA entschlossen, Handel und Investitionen mit Indopazifik-Staaten auszubauen

Yellen äußerte sich bei einer vom Asia Society Policy Institute ausgerichteten Veranstaltung zur wirtschaftlichen Strategie der Regierung von US-Präsident Joe Biden gegenüber dem Indopazifik.

Yellen wies darauf hin, dass die Biden-Regierung die Geschichte der US-Beziehungen zu den Indopazifik-Staaten fortführe und sich der Bedeutung der Region für die Zukunft der USA und der Welt bewusst sei. Sie merkte an, dass die Regierung daran arbeite, Lieferketten zu sichern, Herausforderungen zu bewältigen und Chancen zu nutzen.

Yellen unterstrich, dass die Steigerung von Handel und Investitionen, die Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit und die Zusammenarbeit bei globalen Herausforderungen die drei Prioritäten seien, die die Wirtschaftsstrategie in der Region prägten.

Yellen erklärte, dass Wachstum und Innovation in den USA dazu beitrügen, die Dynamik in den indopazifischen Volkswirtschaften zu erhöhen, und betonte, dass der Handel und die Investitionen zwischen den USA und dem Indopazifik der amerikanischen Wirtschaft zugutekämen.

Mit Blick auf den in diesem Monat in den USA stattfindenden Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) sagte Yellen: "Behauptungen, die USA würden dem Indopazifik den Rücken kehren, sind völlig unbegründet. Wir vertiefen unsere wirtschaftlichen Bindungen in der gesamten Region auf eine Weise, die enorme potenzielle Vorteile für die US-Wirtschaft und den Indopazifik bringen wird."

Yellen wies darauf hin, dass die Indopazifik-Staaten eine dynamische und schnell wachsende Region seien, und erklärte, dass mit dem Wachstum der Region auch eine schnell wachsende Kundenbasis für US-Unternehmen und Arbeitnehmer entstehe.

"DIE USA VERSUCHEN NICHT, SICH VON CHINA ABZUKOPPELN"

Yellen betonte, dass die Biden-Regierung entschlossen sei, den Handel und die Investitionen mit den Indopazifik-Staaten auszubauen. Mit Blick auf die Zukunft erklärte sie, dass der zunehmende Handel und die Investitionen mit dem Indopazifik weiterhin das Wachstum und die Arbeitsplätze im Inland unterstützen sowie das Wachstum und die Beschäftigung in den Indopazifik-Staaten fördern würden.

Yellen bekräftigte, dass die USA nicht versuchten, sich von China abzukoppeln: "Eine vollständige Entkoppelung unserer Volkswirtschaften oder ein Ansatz, bei dem Länder – einschließlich derer im Indopazifik – gezwungen werden, Partei zu ergreifen, hätte weltweit erhebliche negative Auswirkungen. Angesichts des Ausmaßes der wirtschaftlichen Verflechtungen im Indopazifik und der Komplexität der globalen Lieferketten ist dies absolut nicht praktikabel.", so ihre Einschätzung.


Nachrichtenquelle: 12punto

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