Zentralbank hat den Wohnimmobilienpreisindex veröffentlicht: Rückgang hält an
Laut dem Wohnimmobilienpreisindex der Zentralbank der Republik Türkei verzeichneten die Immobilienpreise im April mit einem jährlichen Anstieg von 48,42 Prozent den langsamsten Zuwachs seit Oktober 2021. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise im April um 2,24 Prozent.
Die Zentralbank der Republik Türkei hat die Wohnimmobilien-Anstiegsrate bekannt gegeben. Der Wohnimmobilienpreisindex (KFE) stieg im April 2024 monatlich um 2,2 Prozent und jährlich um 48,4 Prozent.
Die Daten zum Wohnimmobilienpreisindex für den Zeitraum April 2024 wurden von der Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) veröffentlicht.
Der KFE (2017=100), der berechnet wird, um die qualitätsbereinigten Preisveränderungen von Wohnimmobilien in der Türkei zu verfolgen, stieg im April gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent auf 1257,7 Punkte.
JÄHRLICHER ANSTIEG VON 48,4 PROZENT
Während der KFE im April auf Jahresbasis um 48,4 Prozent stieg, betrug der reale Rückgang in diesem Zeitraum 13,3 Prozent.
Betrachtet man die KFE-Veränderungen für die drei Großstädte, so verzeichnete man im April im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg von 2,1 Prozent für Istanbul, 3 Prozent für Ankara und 1,9 Prozent für Izmir.
Die Indexwerte stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat in Istanbul um 37,6 Prozent, in Ankara um 58,9 Prozent und in Izmir um 45,1 Prozent.
Nachrichtenquelle: AA
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