Im Januar wurden 30.000 Menschen im Technologiesektor entlassen
Einer Analyse zufolge wurden allein im Januar im Technologiesektor genau 30.000 Stellen abgebaut. Viele große Unternehmen sind auf dieser Liste vertreten.
Laut Daten von Layoffs.fyi wurden im Jahr 2024, von dem gerade erst der erste Monat vergangen ist, 29.995 Personen aus 112 verschiedenen Unternehmen entlassen. Es wird berichtet, dass diese Zahl auch die 150 Entlassungen beinhaltet, die heute bei Zoom vorgenommen wurden.
DIE KOSTEN GROSSER ENTLASSUNGSWELLEN SIND SEHR HOCH
Layoffs.fyi berichtet, dass im Jahr 2023 insgesamt 1.189 Technologieunternehmen 262.595 Mitarbeiter entlassen haben. Google war das Unternehmen, das diesbezüglich zuletzt in die Schlagzeilen geriet. Wie bekannt wurde, hat das Unternehmen rund 2,1 Milliarden Dollar ausgegeben, um die Entlassung von etwa 12.000 Mitarbeitern im Jahr 2023 abzuschließen. Für die Entlassungen, die das Unternehmen im Rahmen des Jahres 2024 vorgenommen hat, sollen bereits 700 Millionen Dollar ausgegeben worden sein. Das Unternehmen, das bei der Trennung von Mitarbeitern Abfindungen und andere gesetzliche Zahlungen leisten muss, spart durch diese Entlassungen zwar langfristig Kosten, doch die Kosten für solch massive Entlassungswellen auf einen Schlag sind tatsächlich sehr hoch.
ENTLASSUNGEN BEI MICROSOFT DAUERN AN
Heute wurde bekannt gegeben, dass der Zahlungsdienstleister PayPal sich von 2.500 Mitarbeitern trennt und Block, das Unternehmen von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey, etwa 1.000 Mitarbeiter entlässt. In letzter Zeit gab es zahlreiche weitere Nachrichten über Entlassungen. Microsoft beispielsweise, das nach langem Ringen das Unternehmen Activision Blizzard für eine enorme Summe übernommen hat, trennte sich kürzlich von 1.900 Mitarbeitern des neu erworbenen Unternehmens sowie der Xbox-Sparte. Dieser Schritt von Microsoft, das insgesamt etwa 22.000 Mitarbeiter beschäftigt, war nicht die einzige Entlassungswelle, die das Unternehmen in jüngster Zeit durchgeführt hat.
TAUSEND MITARBEITER WERDEN ENTLASSEN
Blizzard-Präsident Mike Ybarra hat beschlossen, das Unternehmen zu verlassen (dies wird als großer Verlust angesehen); zudem wurde ein Survival-Spiel, an dem Blizzard arbeitete, eingestellt. In der vergangenen Woche sorgten auch Riot Games, TikTok und Google mit neuen Entlassungen für Schlagzeilen. Zuletzt gab es traurige Nachrichten von eBay. Laut der offiziellen Ankündigung trennt sich eBay, einer der wichtigsten Namen im Online-Handel, von etwa 1.000 Mitarbeitern.
Das Unternehmen, das aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Bedingungen etwa 9 Prozent seiner Belegschaft entlässt, wächst Berichten zufolge nicht im gewünschten Maße.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung