Klage gegen Apple wegen iCloud-Beschränkungen eingereicht
Apple wurde wegen der Unzulänglichkeit des kostenlosen 5-GB-Speicherplatzes in der iCloud und der Einschränkung von Wettbewerbern verklagt.
Apple wurde wegen der Limits seines iCloud-Dienstes und Vorwürfen, Wettbewerber zu behindern, verklagt. Apple, das in letzter Zeit mit verschiedenen Themen in den Schlagzeilen stand, sieht sich nun mit dem Unmut der Nutzer konfrontiert. Dass die Marke, die sich bei Änderungen als hartnäckig erweist, nun wegen einer Funktion rund um iCloud verklagt wird, verdeutlicht die Unzufriedenheit der Nutzer.
Die Kläger behaupten, dass Apple den kostenlosen Speicherplatz von iCloud bewusst niedrig halte, um Nutzer zum Kauf zu zwingen und so kontinuierlich Gewinne zu erzielen. Zudem sieht sich Apple mit dem Vorwurf konfrontiert, den Wettbewerb durch Einschränkungen für andere Backup-Anwendungen zu behindern.
Einige Nutzer, die die Klage kommentierten, weisen darauf hin, dass sie ein vollständiges iPhone-Backup über iTunes unter macOS oder den Finder durchführen können. Diese Methode lässt sich jedoch nicht mit anderen Cloud-Diensten vergleichen.
Die Anwaltskanzlei Hagens Berman führt die Klage an; Apple hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert. Es bleibt abzuwarten, welche Stellungnahme Apple in naher Zukunft zu diesem Sachverhalt abgeben wird.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung