Großes Privileg im Straßenverkehr für 3.600 ehemalige und amtierende Abgeordnete! Lebenslang befreit, sie zahlen keinen Cent...
Es wurde bekannt, dass für ehemalige und amtierende Abgeordnete eine Befreiung von Verkehrsbußgeldern eingeführt wurde. Demnach werden zwei Fahrzeuge der derzeitigen Abgeordneten und ein Fahrzeug der ehemaligen Abgeordneten von Verkehrsbußgeldern ausgenommen sein.
Die bekannte Stimme der türkischen Volksmusik und ehemalige CHP-Abgeordnete Sabahat Akkiraz hat auf ihrem Social-Media-Account eine bemerkenswerte Erklärung abgegeben. Akkiraz gab an, vom Parlament angerufen und darüber informiert worden zu sein, dass eines ihrer Fahrzeuge von Verkehrsbußgeldern befreit werde, und reagierte scharf auf dieses Privileg.
Akkiraz äußerte sich in ihrem Beitrag wie folgt:
"Sie riefen mich von der Abteilung für Abgeordnetendienste der TBMM an; wenn ich einen schriftlichen Antrag stelle, wird eines meiner Fahrzeuge von Verkehrsbußgeldern befreit! Warum? Habe ich das Recht, mich nicht an die Regeln zu halten? Regeln gelten für alle. Fahrzeuge mit Vorrang im Straßenverkehr sind gesetzlich festgelegt. Hören Sie auf, sich ständig Privilegien zu verschaffen."
TBMM Milletvekili Hizmetleri Başkanlığından aradılar;dilekçeyle başvurursam 1 aracım trafik cezalarından muaf olacakmış!
— Sabahat Akkiraz (@sabahatakkiraz) February 6, 2025
Neden?
Kurallara uymama hakkım mı var?
Kurallar herkes içindir.
Geçiş üstünlüğü olan araçlar kanunla belirlenmiştir.
Bırakın kendinize sürekli imtiyaz almayı
PRIVILEG FÜR 3.600 ABGEORDNETE
Laut einem Bericht von Başak Kaya von Sözcü sieht die Regelung, die mit der Zustimmung des Parlamentspräsidenten Numan Kurtulmuş in Kraft treten soll, eine Befreiung von Verkehrsbußgeldern für amtierende und ehemalige Abgeordnete vor. Diese Praxis, die zwei Fahrzeuge für derzeitige Abgeordnete und ein Fahrzeug für ehemalige Abgeordnete umfasst, wird insgesamt 3.600 Personen ein Privileg einräumen.
Während die Reaktion von Sabahat Akkiraz in den sozialen Medien ein breites Echo fand, argumentierten viele Bürger, dass dieses Privileg ungerecht sei. Die Reaktionen, die betonten, dass Verkehrsregeln für alle gelten sollten, lösten in der Öffentlichkeit Diskussionen aus.
Nachrichtenquelle: 12punto
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