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Anklageschrift gegen Social-Media-Phänomen Mükremin Gezgin erstellt

Gegen den im Rahmen einer Drogenermittlung inhaftierten Social-Media-Influencer Mükremin Gezgin wurde eine Anklageschrift wegen „Vermittlung zur Prostitution“ und „Aufstachelung der Bevölkerung zu Hass und Feindseligkeit“ erstellt.

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Anklageschrift gegen Social-Media-Phänomen Mükremin Gezgin erstellt

Mükremin Gezgin, ein bekannter Name in der Social-Media-Welt, befindet sich derzeit im Rahmen einer umfassenden Untersuchung der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft in Haft. Im vergangenen Februar wurde Gezgin wegen der Vorwürfe der „Erleichterung des Drogenkonsums“ sowie der „Förderung oder Bereitstellung von Räumlichkeiten zur Prostitution“ festgenommen; nun gibt es eine neue Entwicklung in seinem Fall.

Die Staatsanwaltschaft hat offiziell Anklage gegen Gezgin wegen „Vermittlung zur Prostitution“ und „Aufstachelung der Bevölkerung zu Hass und Feindseligkeit“ erhoben. Die Akte wurde an das 14. Strafgericht erster Instanz (Asliye Ceza Mahkemesi) übermittelt. In der Anklageschrift wird behauptet, dass Mükremin Gezgin verschiedene Beiträge in sozialen Medien veröffentlicht habe, durch die Straftatbestände erfüllt worden seien.

Auch die Haftbedingungen erregten Aufmerksamkeit; es wurde bekannt, dass der bekannte Influencer in einer Einzelzelle untergebracht ist. Gezgin, der zuvor im Zuge einer gegen Prominente gerichteten Drogenrazzia festgenommen worden war, setzt sein Gerichtsverfahren nach seiner Inhaftierung aus der Haft heraus fort.

In einer Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft hieß es: „Die gegen Mükremin Gezgin wegen Vermittlung zur Prostitution sowie Aufstachelung der Bevölkerung zu Hass und Feindseligkeit erstellte Anklageschrift wurde an das 14. Strafgericht erster Instanz übermittelt.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Mükremin Gezgin