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BTK reagiert auf Behauptungen über Datenleck bei E-Signaturen

Die BTK hat die Behauptungen zurückgewiesen, wonach der Datenpool, in dem die Passwörter von E-Signatur-Nutzern gespeichert sind, gehackt worden sei.

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BTK reagiert auf Behauptungen über Datenleck bei E-Signaturen

Die Behörde für Informations- und Kommunikationstechnologien (BTK) hat die Behauptungen zurückgewiesen, wonach der Datenpool, in dem die Passwörter von E-Signatur-Nutzern im ganzen Land gespeichert sind, gehackt worden sei.

Nachdem zuvor durch die Verwendung von E-Signaturen gefälschte Universitätsdiplome und Führerscheine erlangt wurden, stand diesmal eine brisante Behauptung über die Sicherheit des Datenpools der BTK im Raum. Die BTK erklärte jedoch, dass diese Berichte unbegründet seien und darauf abzielten, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

STRAFANZEIGE GEGEN FALSCHMELDUNGEN

Die BTK teilte in ihrer Stellungnahme zu den Vorwürfen mit, dass gegen die Quellen, die unwahre Berichte über Datenlecks verbreiten und damit E-Signatur-Nutzer ins Visier nehmen, Strafanzeige erstattet wurde. In der Erklärung hieß es: "Es wurden unbegründete Beiträge veröffentlicht, die über 2,5 Millionen E-Signatur-Nutzer verunsichert haben. Wir teilen mit, dass gegen solche Beiträge rechtliche Schritte eingeleitet wurden und Strafanzeige gegen die betreffenden Quellen erstattet wurde."

RECHTLICHE SCHRITTE EINGELEITET

Im weiteren Verlauf der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die BTK unmittelbar nach Bekanntwerden der Berichte gehandelt und die notwendigen Schritte zur Widerlegung der Situation eingeleitet habe. "Solche unwahren Nachrichten schaden nicht nur dem Vertrauen der Öffentlichkeit, sondern stellen auch die digitalen Sicherheitspraktiken in unserem Land in Frage. Wir informieren die Öffentlichkeit darüber, dass gegen die Quellen der besagten Berichte rechtliche Schritte eingeleitet wurden", hieß es weiter.


Nachrichtenquelle: 12punto

BTK