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ÇHD-Prozess vertagt! 'Rechtliche Tätigkeit kann nicht vor Gericht gestellt werden'

Der Prozess gegen den Ehrenvorsitzenden der ÇHD, Selçuk Kozağaçlı, und fünf weitere Anwälte, denen 'Propaganda für eine terroristische Vereinigung' vorgeworfen wird, wurde auf den 21. Oktober 2025 vertagt. Die ÇHD rief vor der Anhörung zur Solidarität auf und lud alle Juristen und Mitglieder in den Gerichtssaal ein.

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ÇHD-Prozess vertagt! 'Rechtliche Tätigkeit kann nicht vor Gericht gestellt werden'

Der Prozess, in dem sich der Ehrenvorsitzende der Vereinigung Zeitgenössischer Juristen (ÇHD), Selçuk Kozağaçlı, sowie die Anwälte Barkın Timtik, Oya Aslan, Özgür Yılmaz, Güçlü Sevimli und Gülvin Aydın wegen des Vorwurfs der "Propaganda für eine terroristische Vereinigung" verantworten müssen, wurde auf den 21. Oktober 2025 vertagt.

ÇHD RUFT ZUR SOLIDARITÄT AUF

In einer vor der Anhörung veröffentlichten Erklärung rief die ÇHD zur Solidarität mit den Anwälten auf.

In der Stellungnahme der ÇHD hieß es: "Am Dienstag, dem 27. Mai, findet die Anhörung in dem Verfahren statt, in dem unsere inhaftierten Mitglieder Selçuk Kozağaçlı, Barkın Timtik, Oya Aslan und Özgür Yılmaz sowie die Mitglieder unseres Verbandes Güçlü Sevimli und Gülvin Aydın als Angeklagte vor Gericht stehen. Die Anhörung unserer Kollegen, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit wegen Propaganda angeklagt sind, wird vor der 18. Großen Strafkammer in Istanbul stattfinden." In der Erklärung wurde zudem zur Solidarität aufgerufen: "Wir erwarten alle unsere Mitglieder und Kollegen zu der Anhörung, bei der unsere inhaftierten Kollegen im Gerichtssaal anwesend sein werden."


Nachrichtenquelle: 12punto

Selçuk Kozağaçlı