Am 13. Februar waren in der von Anagold Madencilik betriebenen Çöpler-Goldmine neun Arbeiter nach einem Erdrutsch auf einer Laugungshalde unter den Erdmassen verschüttet worden.
114 Tage nach dem Erdrutsch wurden heute drei weitere Leichen geborgen.
Damit wurden bisher acht der neun unter den Erdmassen verschütteten Arbeiter tot aufgefunden.
Es wurde bekannt, dass die Identität der Arbeiter durch DNA-Tests bestimmt werden soll.
Nachrichtenquelle: 12punto