Ekrem İmamoğlu reagiert auf Supercup-Eklat: 'Wir werden eins sein, wir werden groß sein, wir werden lebendig sein'
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, äußerte sich bei der Eröffnung des Barbaros-Platzes in Beşiktaş zur Absage des geplanten Supercup-Finales in Saudi-Arabien.
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hält eine Rede bei der Eröffnung des Barbaros-Platzes.
Nachdem das in Saudi-Arabien geplante Supercup-Finale abgesagt wurde, weil Poster und T-Shirts mit dem Konterfei von Mustafa Kemal Atatürk nicht zugelassen wurden, hatte İmamoğlu die Istanbuler Bevölkerung auf den Beşiktaş-Platz eingeladen. Er bewertete die Entscheidung von Fenerbahçe und Galatasaray, nicht zum Spiel anzutreten und in die Heimat zurückzukehren, als einen richtigen Schritt.
İmamoğlu kritisierte die Planung des Supercup-Finales in Saudi-Arabien als fehlerhaft und warf die Frage auf: "Wer ist der Architekt dieser Reise?" In seinen Erklärungen am Rednerpult des Platzes äußerte sich İmamoğlu wie folgt:
"Wir müssen unsere Verbundenheit stärken. Wir werden eins sein, wir werden groß sein, wir werden lebendig sein. Mustafa Kemal Atatürk gewinnt immer und lässt immer sein Volk gewinnen."
Die von İmamoğlu zusammengefassten Punkte lauten wie folgt:
"Wir müssen unsere Verbundenheit stärken. Wir werden eins sein, wir werden groß sein, wir werden lebendig sein. Mustafa Kemal Atatürk gewinnt immer und lässt immer sein Volk gewinnen.
Der leitende Verstand im Land verschwindet nach kritischen Ereignissen für eine Weile von der Bildfläche und gibt keinen Ton von sich. Man ruft eine Staatstrauer für den Tod eines Königs eines anderen Landes aus, aber dieses Land kann nicht einmal das Foto von Atatürk ertragen. Reputation ist sehr wichtig. Mit leeren Worten kommt man nicht weiter.
Wissen Sie, was Reputation ist? Man muss arbeiten, produzieren und Aufgaben nach Verdienst vergeben. Ihre Demokratie und Ihr Justizsystem müssen stark sein. Tayfun Kahraman und Can Atalay sollten nicht umsonst im Gefängnis sitzen."
NACHRICHT VON İMAMOĞLU ZUR KOMMUNALWAHL
Im weiteren Verlauf ging İmamoğlu auf die Kommunalwahlen ein und sagte: "Die Interregnumszeit in Istanbul endete 2019". Er betonte seine Projekte und erklärte: "Wir setzen unseren Weg mit einem volksnahen, demokratischen Verständnis fort, das sein Volk liebt und seinen Staat schützt und stärkt."
Nachrichtenquelle: 12punto
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