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Flüchtiger 'Geschäftsmann' Sezgin Baran Korkmaz verteilt Essen in den USA

Es wurde bekannt, dass der in der Türkei wegen Geldwäsche angeklagte flüchtige 'Geschäftsmann' Sezgin Baran Korkmaz in den USA Teilhaber eines Restaurants geworden ist und nun als Wohltäter auftritt.

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Flüchtiger 'Geschäftsmann' Sezgin Baran Korkmaz verteilt Essen in den USA

Seit der flüchtige Geschäftsmann Sezgin Baran Korkmaz, der in der Türkei wegen Geldwäsche angeklagt ist, sagte: "Ich bin nicht geflohen. Aus mir wird kein Reza-Zarrab-Fall. Ich werde in zwei Monaten zurückkehren", sind drei Monate vergangen. Die Antwort auf die Frage "Wo mag er wohl sein?" hat GazeteDuvar gefunden.

Sezgin Baran Korkmaz, dem vorgeworfen wird, 132 Millionen Dollar in der Türkei gewaschen zu haben und dem in Österreich am 2. Mai 2021 eine Haftstrafe von bis zu 7 Jahren und 6 Monaten drohte, wurde nach seiner Auslieferung an die USA am 1. August 2023 aus der Haft entlassen. Es stellte sich heraus, dass Korkmaz, dessen Aufenthaltsort seitdem unbekannt war, in New York eine Partnerschaft mit einem Restaurant eingegangen ist.

Dem Bericht zufolge hat der wegen Geldwäsche beschuldigte flüchtige Geschäftsmann Sezgin Baran Korkmaz in New York, USA, eine Partnerschaft mit einem Restaurant geschlossen.

In einem in den sozialen Medien veröffentlichten Video wird Korkmaz, der in Österreich gefasst und in die USA ausgeliefert wurde, dort aber wieder auf freien Fuß kam, als "Wohltäter" bezeichnet, während er auf der Straße Essen verteilt. Die Worte im Video sind ebenfalls bezeichnend: "Es geht nicht nur um das Essen, es geht darum, Liebe und Hoffnung zu teilen." 

KURZ NACH SEINER FREILASSUNG HATTE ER SOYLU VERTEIDIGT

Nach seiner Freilassung in den USA sprach Sezgin Baran Korkmaz zum ersten Mal in einem Chatraum auf der Social-Media-Plattform X. Dort sagte Sezgin Baran Korkmaz: "Ich bin ein Mann, dem man in meinem eigenen Land ein Denkmal setzen sollte. Ich war nie einer dieser verwöhnten Reichen." Auf die Frage "Warum wurden Sie zum Ziel?" antwortete er wie folgt:

"Nicht der Minister (Süleyman Soylu) hat mich zum Ziel gemacht. Derjenige, der mich zum Ziel gemacht hat, war der CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu. In 10 Tagen werden Sie alles erfahren. Ich habe zwar ein Geldwäsche-Verfahren, aber ich habe nicht gespielt. Ich habe in der Türkei niemanden um sein Eigentum gebracht. Warum hat mich die Opposition angegriffen? Denken Sie mal darüber nach."


Nachrichtenquelle: 12punto

Sezgin Baran Korkmaz USA Geldwäsche