Radar- und Verkehrsstrafen im AKP-Zentralvorstand auf dem Prüfstand: Werden neu bewertet
Die durch das neue Verkehrsgesetz vorgesehenen hohen Geldstrafen wurden bei der Sitzung des AKP-Zentralvorstands (MYK) erneut bewertet. Insbesondere aufgrund von Radarkontrollen und zunehmenden Bürgerbeschwerden wurde eine Überprüfung einiger Bestimmungen auf die Tagesordnung gesetzt.
Bei der Sitzung des AKP-Zentralvorstands (MYK) wurden die in der Öffentlichkeit für Diskussionen sorgenden Verkehrsbußgelder auf den Prüfstand gestellt. Die im Rahmen des neuen Verkehrsgesetzes vorgesehenen hohen Geldstrafen wurden aufgrund der in letzter Zeit zunehmenden Reaktionen aus der Bevölkerung einer erneuten Bewertung unterzogen.
Bei dem Treffen wurde die gesellschaftliche Unzufriedenheit, die durch die Kontrollen, insbesondere die Radar-Anwendungen, entstanden ist, detailliert erörtert.
RADAR-BESCHWERDEN WAREN THEMA
Die Mitglieder des Zentralvorstands brachten die Beschwerden der Bürger, die über Abgeordnete aus dem Feld an sie herangetragen wurden, zur Sprache. Besonders die Reaktionen, die nach der Verschärfung der Radarkontrollen vor den Feiertagen aufkamen, fielen auf. Während betont wurde, dass Rentner und einkommensschwache Bevölkerungsschichten negativ von den Strafen betroffen seien, stachen Beschwerden einiger Bürger hervor, die sagten: „Das Feiertagsgeld ist für das Radar draufgegangen“.
BUẞGELDER WERDEN ÜBERARBEITET
Einige Mitglieder des Zentralvorstands, die bei dem Treffen das Wort ergriffen, teilten die Ansicht: „Nur Strafen zu verhängen ist keine Lösung, die Beträge müssen erneut überprüft werden.“ Es wurde zum Ausdruck gebracht, dass insbesondere zwischen wiederholten Fehlern und gefährlichem Verhalten im Straßenverkehr unterschieden werden müsse. Zudem wurde festgehalten, dass die Wahrnehmung der Radar-Anwendung in der Bevölkerung korrigiert werden müsse.
BOTSCHAFT FÜR HARTE STRAFEN BEI SCHWEREN VERSTÖẞEN
Die AKP-Führungskräfte betonten, dass Abschreckung für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit wichtig sei, unterstrichen jedoch, dass die Strafen verhältnismäßig und gerecht sein müssten. Es wurde bewertet: „Bei schweren Verstößen wie Driften, dem Aussteigen aus dem Fahrzeug, um Angriffe zu verüben, oder der Nutzung von Blaulichtern müssen natürlich harte Sanktionen angewendet werden. Aber eine Einheitsstrafe für jeden Verstoß ist nicht richtig.“
NEUE BETRÄGE BEI BUẞGELDERN: BIS ZU 150 TAUSEND TL
Einige der im Entwurf des neuen Gesetzesvorschlags enthaltenen Strafbeträge wurden ebenfalls konkretisiert. Demnach:
Für das Fahren ohne Führerschein: 40 Tausend TL
Für das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes: 2 Tausend 500 TL
Für das Fahren unter Alkoholeinfluss: Zwischen 25 Tausend TL und 150 Tausend TL
Für Radarverstöße und wiederholte Regelverstöße: Es ist die Anwendung von exponentiell steigenden Geldstrafen vorgesehen.
GESETZESVORSCHLAG WIRD FINALISIERT
Nach den Bewertungen, die im AKP-Zentralvorstand auf die Tagesordnung kamen, ist geplant, dem neuen Verkehrsgesetzesvorschlag den letzten Schliff zu geben.
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Huthis greifen saudischen Tanker an
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Von der Selbstwirksamkeit zur Hilflosigkeit