Scharfe Kritik von Pervin Ersoy, der Ehefrau von Minister Ersoy, am Plakat der Serie „Gassal“
Pervin Ersoy, die Ehefrau des Ministers für Kultur und Tourismus Mehmet Nuri Ersoy, hat auf das Werbeplakat der Serie „Gassal“, die auf der digitalen Plattform „tabii“ des Senders TRT ausgestrahlt werden soll, mit der Aufschrift „Wer wird mich waschen, wenn ich sterbe?“ reagiert.
Die Plakate mit der Aufschrift „Wer wird mich waschen, wenn ich sterbe?“, die für die Werbekampagne der Serie „Gassal“ auf der digitalen Plattform „tabii“ von TRT verwendet wurden, haben für Aufsehen gesorgt.
Die in ganz Istanbul aufgehängten Plakate stießen in der Öffentlichkeit auf große Ablehnung.
Eine weitere Reaktion auf die tagelang diskutierten Plakate mit der Aufschrift „Wer wird mich waschen, wenn ich sterbe?“ kam von Pervin Ersoy, der Ehefrau des Ministers für Kultur und Tourismus Mehmet Nuri Ersoy.
„IN EINER STADT WIE ISTANBUL, IN DER SICH TÄGLICH JEMAND DAS LEBEN NIMMT...“
In einem Beitrag auf ihrem Social-Media-Account fragte Pervin Ersoy „Was soll das?“ und äußerte sich wie folgt:
„Sie haben nicht an diejenigen gedacht, die Angehörige verloren haben, an die, die im Leben allein sind, oder an diejenigen, die ihre kranken Eltern pflegen; Sie haben einen solchen Spruch geschrieben und ihn überall aufgehängt. Es ist ohnehin schon schlimm genug.
Als ob das nicht reichte: Ist der Grund, dieses Plakat in Istanbul, wo sich vielleicht jeden Tag eine Person das Leben nimmt, im Marmaray und in den U-Bahnen aufzuhängen, etwa ein Aufruf zum Suizid?“
Hier ist der Beitrag:
Nachrichtenquelle : 12punto
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