Innenminister Yerlikaya äußert sich zu Beiträgen über die Vorfälle in Kayseri
Innenminister Ali Yerlikaya hat sich über seinen Social-Media-Account zu den Vorfällen in Kayseri geäußert.
Nach den Vorfällen in Kayseri hat sich Innenminister Yerlikaya zu den Beiträgen geäußert, die auf Social-Media-Plattformen geteilt wurden.
Im Stadtviertel Danişmentgazi in Kayseri wurde ein ausländischer Staatsbürger dabei ertappt, wie er ein 5-jähriges Kind missbrauchte. Während der Verdächtige von Spezialeinheiten der Polizei festgenommen und aus dem Gebiet gebracht wurde, kippte eine Menschenmenge Fahrzeuge von Ausländern um und setzte Geschäfte in Brand.
Innenminister Yerlikaya gab nach den Ereignissen eine Erklärung zum Inhalt der auf seinem Social-Media-Account geteilten Beiträge ab.
Hier ist der Beitrag von Yerlikaya:
Nach den Vorfällen am Abend des 30. Juni 2024 in Kayseri wurden über die Social-Media-Plattform X von etwa 79.000 Konten insgesamt 343.000 Beiträge veröffentlicht.
Es wurde festgestellt, dass 37 % der Konten, von denen Beiträge geteilt wurden, BOTs waren; 68 % der Beiträge wurden als provokativ und negativ eingestuft.
Gegen 63 Konten wurden Ermittlungen eingeleitet. 10 davon wurden an die Staatsanwaltschaft überstellt; die Verfahren gegen die anderen dauern an.
Wir werden denjenigen, die den Frieden und die Sicherheit unseres Landes bedrohen, provokative Beiträge teilen oder Hassreden verbreiten, keinen Spielraum lassen.

Nachrichtenquelle: 12punto
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