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Neue Details zum Eskort-Skandal bei der Diyanet!

Während der Skandal um „Eskort-Damen“, in den Geistliche bei der ATİB, der österreichischen Vertretung der Diyanet, verwickelt sind, immer größere Kreise zieht, kommen auch Korruptionsvorwürfe bei Hadsch- und Bestattungsfonds ans Licht. „Diplomatische Bankkonten“ blieben dabei der Kontrolle durch österreichische Behörden entzogen.

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Veröffentlicht: 02.08.2025 11:13 Aktualisiert: 02.08.2025 11:23
Neue Details zum Eskort-Skandal bei der Diyanet!

Der Skandal um „Eskort-Damen“, in den die ATİB (Türkisch-Islamische Union in Österreich), die österreichische Organisation der Diyanet, sowie aus der Türkei entsandte Geistliche verwickelt sind, sorgt weiterhin für Aufsehen. Die zunehmenden Vorwürfe erregen nicht nur in religiöser, sondern auch in diplomatischer und finanzieller Hinsicht Aufmerksamkeit.

Wie die Zeitung Sözcü berichtet, wurden die Kosten für Vergnügungen mit Eskort-Damen über ein „diplomatisches Bankkonto“ beglichen, auf das ausschließlich die Berater für religiöse Dienste Zugriff hatten. Dass diese Konten von den österreichischen Behörden in keiner Weise kontrolliert werden konnten, wirft zahlreiche Fragen auf.

Die Tatsache, dass auf diesen Konten ausschließlich die Berater die volle Befugnis hatten, macht die Herkunft der Gelder umso brisanter. Berichten zufolge besteht ein Großteil der auf diese Konten überwiesenen Gelder aus Spenden, die im Rahmen von Hadsch-Organisationen gesammelt wurden. Der Skandal beschränkt sich jedoch nicht darauf: Es kam ans Licht, dass auch Gehälter und Ausgaben einiger Imame aus dem Bestattungshilfefonds finanziert wurden, was auf einen Missbrauch der Hilfsgelder hindeutet.


Nachrichtenquelle: 12punto

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Österreich Diyanet