Reaktion der YENİ-Partei auf 'Zugangssperre': Sie ertragen İmamoğlus Plakate, seine Stimme und sein Bild nicht
Es wurde bekannt gegeben, dass der X-Account mit dem Namen "Präsidentschaftskandidatenbüro" des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, für den Zugriff aus der Türkei gesperrt wurde. In einer Erklärung von Burhanettin Bulut von der YENİ-Partei wurde scharf auf die Entscheidung reagiert und betont: "Was auch immer ihr tut, ihr werdet İmamoğlu nicht in Vergessenheit geraten lassen."
Es wurde bekannt gegeben, dass der X-Account mit dem Namen "Präsidentschaftskandidatenbüro", der im Namen von İmamoğlu genutzt wird, für den Zugriff aus der Türkei gesperrt wurde.
Nach der Entscheidung zur Zugangssperre äußerte sich Burhanettin Bulut von der YENİ-Partei in einem Beitrag kritisch zu dieser Maßnahme.
Bulut behauptete in seiner Erklärung, dass man İmamoğlus Plakate, seine Stimme und sein Bild nicht ertrage, und sagte, dass nun auch sein Social-Media-Account für den Zugriff gesperrt worden sei.
Burhanettin Bulut äußerte sich wie folgt:
"Der X-Account 'Präsidentschaftskandidatenbüro' unseres Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu wurde für den Zugriff aus der Türkei gesperrt.
Diejenigen, die İmamoğlus Plakate, seine Stimme und sein Bild nicht ertragen können, haben nun auch seinen Social-Media-Account gesperrt.
Angst nützt nichts gegen das Unvermeidliche!
Was auch immer ihr tut, ihr werdet İmamoğlu nicht in Vergessenheit geraten lassen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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