UN besorgt über die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze!
Die Vereinten Nationen (UN) haben ihre tiefe Besorgnis über die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze zum Ausdruck gebracht.
UN-Sprecher Stephane Dujarric beantwortete während der täglichen Pressekonferenz die Fragen von Journalisten.
Dujarric berichtete, dass UN-Generalsekretär Antonio Guterres in der vergangenen Woche ein Telefonat mit dem libanesischen Premierminister Nadschib Miqati geführt habe, und wies auf die zunehmenden Spannungen in der Region hin.
Dujarric erklärte, dass es einen Mechanismus unter der Leitung der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL) gebe, der eine Verbindung zwischen den libanesischen und israelischen Militärbehörden ermögliche, und sagte: "Wir fordern die Parteien dazu auf, diesen Mechanismus zu nutzen, um die Spannungen abzubauen."
Dujarric fügte hinzu: "Wir sind zutiefst besorgt über die Lage im Süden (an der libanesischen Grenze)."
Bei den Zusammenstößen zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah an der israelisch-libanesischen Grenze, die seit dem 8. Oktober andauern, wurden neben 26 Hisbollah-Mitgliedern auch 6 Mitglieder des Islamischen Dschihad, 3 Mitglieder der Hamas sowie 2 Angehörige der von der Hisbollah unterstützten sunnitischen Widerstandsbrigaden getötet; zudem kamen 4 Zivilisten, darunter ein Journalist, ums Leben.
Bei Angriffen von libanesischer Seite starben zudem 3 israelische Soldaten und ein israelischer Zivilist.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Kriminalisierung und Depolitisierung
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Casino-Aufnahmen von Sadullah Güneş vor dem MHP-Parteitag in Antalya sorgen für Aufsehen
Der neue Süper-Lig-Klub ist Transfermeister
Mourinho erklärt, warum er Arda Güler ausgewechselt hat
Die 32-Tage-Rendite für 500.000 TL steht fest