Mohammed Hassan Sheikh Mohamud, der Sohn des somalischen Präsidenten, der den Tod des Motorradkuriers Yunus Emre Göçer in Istanbul verursachte, wurde zu einer Geldstrafe von 27.300 Lira verurteilt.
Die erste Anhörung im Prozess gegen Mohamud fand heute vor dem 33. Strafgericht erster Instanz in Istanbul statt.
Wie NTV berichtet, forderte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer eine Freiheitsstrafe von zwei bis sechs Jahren für den Angeklagten wegen fahrlässiger Tötung.
Nach einer Unterbrechung verkündete das Gericht sein Urteil. Das Gericht verurteilte den Angeklagten wegen fahrlässiger Tötung zu drei Jahren Haft und reduzierte das Strafmaß unter Anwendung einer Strafmilderung auf zwei Jahre und sechs Monate.
Diese Strafe wurde daraufhin in eine Geldstrafe von 27.300 Lira umgewandelt.
Nachrichtenquelle: 12punto