1,8 Millionen TL Geldstrafe gegen die Stadtverwaltung Izmir

Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel hat aufgrund der Verschmutzung und des Fischsterbens im Golf von Izmir eine Geldstrafe gegen die Stadtverwaltung Izmir verhängt und bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet. Zudem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 1,8 Millionen TL gegen die Stadtverwaltung verhängt.

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Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel teilte mit, dass aufgrund der Verschmutzung und des Fischsterbens im Golf von Izmir eine Geldstrafe in Höhe von 1 Million 858 Tausend Türkischen Lira gegen die Stadtverwaltung Izmir verhängt wurde und bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet wurde.

In der Erklärung des Ministeriums wurde daran erinnert, dass nach der Verschmutzung und dem Fischsterben im Golf von Izmir eine Untersuchung eingeleitet und Expertenteams des Ministeriums sowie ein mobiles Wasser- und Abwasserlabor in die Region entsandt wurden.

In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass Proben aus den in den Golf mündenden Bächen und den Auslässen der Abwasserreinigungsanlagen entnommen wurden, wurde mitgeteilt, dass die Analysen ergaben, dass die zur Generaldirektion İZSU der Stadtverwaltung Izmir gehörende städtische Abwasserreinigungsanlage Çiğli sowie die Abwasserreinigungsanlage Südwest verschmutztes Wasser "über den in der Umweltgesetzgebung festgelegten Standards" in den Golf von Izmir einleiteten.

In der Erklärung wurde die Information gegeben: "Gegen die Generaldirektion İZSU der Stadtverwaltung Izmir wurde im Rahmen des Umweltgesetzes Nr. 2872 eine Verwaltungsstrafe in Höhe von 1 Million 858 Tausend 610 Türkischen Lira verhängt. Zudem wurde bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet."

Andererseits wurde festgehalten, dass sich die Farbe des Meerwassers im Golf von Izmir gestern erneut grün und braun verfärbte und im Bereich des Stadtteils Aksoy im Bezirk Karşıyaka zahlreiche tote Fische an der Meeresoberfläche gesichtet wurden.