1 Arbeiter kam ums Leben: 6 Verdächtige nach Explosion in Nudelfabrik in Sakarya vor Gericht

Nach der Explosion in einer Nudelfabrik im Landkreis Hendek in Sakarya, bei der ein Mensch starb und 30 weitere verletzt wurden, wurden 6 festgenommene Verdächtige dem Gericht vorgeführt.

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Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Hendek eingeleiteten Ermittlungen wurden 7 Verdächtige, darunter die Fabrikbesitzer und Führungskräfte, zur Aussage vorgeladen.

Gegen 6 der 7 Verdächtigen, die am Justizgebäude in Hendek erschienen, wurde nach der Befragung und den Verfahren bei der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl erlassen.

Die 6 festgenommenen Verdächtigen, zu denen auch Fabrikbesitzer und Führungskräfte gehören, wurden zur Polizeidienststelle gebracht. Ein Verdächtiger wurde nach seiner Aussage wieder freigelassen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die 6 Verdächtigen einer medizinischen Untersuchung unterzogen und anschließend erneut zum Justizgebäude in Hendek gebracht.

Die Verfahren gegen die Verdächtigen bei der Staatsanwaltschaft dauern an.

Die 30 Personen, die bei der Explosion und dem anschließenden Brand in der Nudelfabrik im Landkreis Hendek am 15. September verletzt wurden, waren von Rettungskräften in Krankenhäuser in den Landkreisen Hendek und Akyazı sowie in Düzce und Kocaeli gebracht worden.

Der stellvertretende Gesundheitsminister Halim Özçevik hatte bekannt gegeben, dass 30 Personen, darunter ein Kind und 3 Feuerwehrleute, verletzt wurden und sich 2 Personen in einem intubierten Zustand befanden. Während der Nachlöscharbeiten wurde der leblose Körper des Arbeiters Mesut Şimay (27) geborgen.